Keine Zeit für Meal Prep? – 
Diese smarte Lösung 
nimmt dir die Arbeit ab

Immer mal wieder im Leben kommt es vor, dass es nicht möglich ist, sich gesunde Speisen zu- beziehungsweise vorzubereiten. Oft wird dann spontan auf den Lieferservice, Junkfood oder andere vielleicht nicht wirklich gesunde schnell verfügbare Lebensmittel zurückgegriffen. Egal ob du z.B. unter chronischem Zeitmangel leidest, krank zuhause sitzt, Prüfungsstress hast, dein kleines Baby dich auf trapp hält, du nicht mehr ganz so fit im Schnippeln bist, auch auf Arbeit eine gute gesunde Mahlzeit essen willst, deine Küche eine Baustelle oder gar nicht vorhanden ist. Es gibt eine Menge solcher Phasen und es gibt eine Lösung mit der du dich trotzdem gesund und ausgewogen ernähren kannst.  Smart Meals aus Mannheim macht es möglich. Ich durfte das Startup für dich testen und erzähle dir wie ich es fand.
Beim Anlegen meines Wochenplanes plane ich auch die Haltbarkeit der Gerichte mit ein.
Haltbarkeit von Lebensmitteln Teaser mealpreperia.com

Wer ist eigentlich Smart Meals?

Smart Meals gibt es seit Anfang 2020. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen das Leben zu erleichtern. Diesen Menschen fehlt die Zeit selbst vorzukochen, sie können nicht vorkochen oder wollen es vielleicht auch nicht. Doch diese Menschen wollen nicht auf gesunde und ausgewogene Ernährung verzichten. Smart Meals plant für sie die Mahlzeiten, geht einkaufen, bereitet alles frisch zu und verschicken es per Paketservice.
Jetzt wird sich der Eine oder Andere denken: “Ja toll…da kann ich auch bei Essen auf Rädern oder beim Lieferservice bestellen.” Gut, das könnte man. Doch dann entgehen einem frische ausgewogene Gerichte mit einer ordentlichen Portion Gemüse und ohne jegliche Zusatz- und Konservierungsstoffe. Die Produktion entspricht höchsten Hygiene-Standards, um die Frische und Haltbarkeit der Mahlzeiten zu garantieren.
Zur Auswahl stehen mehrere Boxen mit wechselnden Gerichten. Diese wurden von Ernährungsberatern entworfen und von gelernten Köchen zubereitet. Das klingt soweit ganz gut und ich freute mich schon mein erstes Smart Meals-Paket testen.
Ich habe mich für die Classic Box entschieden, die folgende Gerichte enthielt:
  • Würzige Rinderfrikadelle mit Kartoffelsalat
  • Hackbällchen mit Vollkornnudeln in Tomatensoße
  • Italienischer Thunfischsalat mit Bohnen
  • Hähnchen-Reis-Pfanne mit Aprikose
  • Sesamhähnchen mit Glasnudel-Salat

Warum teste ich Smart Meals?

Ich liebe Vorkochen. Doch in den letzen Monaten war es mir kaum möglich meinem Hobby nachzugehen. Seit einigen Monaten sind wir zu dritt und da bleibt mir am Sonntag keine Zeit um vorzukochen mehr. So ist das mit einem kleinen Baby. Zudem bauen wir aktuell unser trautes Heim um und meine neue Küche ist noch nicht fertig. In meiner kleinen provisorischen Behelfsküche mit Minikühlschrank ist es mir leider nicht möglich groß vorzukochen. Da kann ich höchstens mal etwas mehr zubereiten und für den nächsten Tag aufheben. Als Smart Meals mich kontaktierte war ich sofort von der Idee fasziniert. Smart Meals kam genau richtig. Für diese Phase des Lebens total passend und ich wurde neugierig. Das musste ich unbedingt ausprobieren.

Die gut verpackte Lieferung kommt

Eine Bestellung bei Smart Meals muss bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eingehen, damit die Bestellung am Montag der nächsten Woche frisch versendet werden kann. Die verbleibenden Tage und das Lieferdatum werden dir bei den jeweiligen Boxen auf der Smart Meals-Internetseite angezeigt. Nach eingegangener Bestellung werden die Speisen montags frisch zubereitet, gut gekühlt verpackt und verschickt. Die Verpackung ist so nachhaltig wie möglich gestaltet. Die Menüschalen bestehen aus reinen Naturprodukten, die Isolierung aus in Papiersäcken verpackter Schafwolle und die Ice-Packs sind lebensmittelecht. So musst du kein schlechtes Gewissen haben, wenn du die Verpackung entsorgst. Alles ist gut recyclebar. Das gibt einen Pluspunkt.
Dienstag Mittag stand das Paket auch schon in meiner Küche, pünktlich zum Mittagessen. Doch sie wanderten fürs Erste gleich in meinen kleinen Kühlschrank. Hat gerade so gepasst 🙂 . Haltbar sind die Gerichte eine gute Woche. Bis auf das Fischgericht, dieses sollte innerhalb der ersten 3 Tage gegessen werden. Aber das lässt sich machen.

Die Testphase beginnt

Test Teil 1, Mittwoch:

Da Geschmäcker ja bekanntlich unterschiedlich sind, testeten wir die ersten zwei Mahlzeiten zu dritt. Mein Mann und mein Schwiegervater waren den Tag fleißig am Parkett Verlegen. Da musste etwas Nahrhaftes und Gesundes auf den Tisch. Gut, dass mein Kühlschrank so etwas gerade hergab. Mit meinem kleinen Baby kann ich nicht immer genau planen, wann ich zum Kochen komme. Der ein oder andere wird verstehen, was ich meine *lach*. So ließ ich mich nicht lumpen und zauberte den Italienischer Thunfischsalat mit Bohnen und die Hähnchen-Reis-Pfanne mit Aprikose für uns zum Mittagessen hervor. Die Gerichte sind teilweise recht groß. Daher müsste es von der Menge her gut für uns drei passen.
Auf jedem Gericht steht die Zusammensetzung, Nährwertangaben und wie man es servierfertig macht. Bei zu erwärmenden Speisen muss du einfach nur die Folie der Behälter ein paar Mal einstechen und nach den Angaben oder eigenem Gefühl😄  in der Mikrowelle erwärmen. Wenn du die Mikrowelle nicht magst oder keine zur Verfügung hast, kannst du die Speisen natürlich auch in einem Topf oder einer Pfanne aufwärmen.
Während die Hähnchen-Reis-Pfanne mit Aprikose in der Mikrowelle ihren Feinschliff bekam, vernaschten wir schon einmal den Italienischen Thunfischsalat mit Bohnen als Vorspeise. Ich bin zwar kein Selleriefreund, doch ich muss sagen, in dem Thunfischsalat haben mich die Stangenselleriestücke gar nicht gestört. Der Geschmack des ganzen Salats war schön rund. Auch die anderen zwei Testesser befanden den Salat für sehr gut. Toll fand ich, wie frisch der Salat aussah. Als hätte ich ihn selbst eben erst gemacht.
Nach dem Bing der Mikrowelle machten wir uns auch über die Hähnchen-Reis-Pfanne mit Aprikose her. Mit Hühnchen und Aprikosen war es doch eine recht exotische Pfanne. Aber wieder sehr lecker und super rund im Geschmack. Nur der Schwiegerpapa würzte noch mit etwas Sojasauce nach. Was ich total ok fand. Die Gerichte sind nicht überwürzt aber gut gewürzt. Der Ein oder Andere macht sich halt noch Salz, Pfeffer oder eben Sojasauce drauf. Ganz nach dem eigenen Geschmack. Wie gedacht wurden wir von den zwei Portionen gut zu dritt satt. Die ersten beiden Gerichte haben den Test also schon einmal bestanden 🙂

Test Teil 2, Donnerstag:

Am nächsten Tag speisten nur mein Mann und ich. Wie entschieden uns für das Sesamhähnchen mit Glasnudel-Salat und die Würzige Rinderfrikadelle mit Kartoffelsalat.
Bei beiden Gerichten sollte nur das Fleisch erwärmt werden, obwohl wir uns beim Glasnudelsalat mit Sesamhähnchen nicht so ganz sicher waren. Die Verpackungsanweisung war hier nicht so eindeutig. So haben wir einen Teil kalt und einen Teil mit ein paar Sekunden Erwärmen gegessen. Beides ist gut essbar und schmeckt. Der kalte Salat hatte bissfeste Nudeln. Beim Erwärmen wurden sie etwas weicher. So kann man eigentlich selbst entscheiden, was einem besser schmeckt. Gut fand ich, dass das Sesamhähnchen schon in Stücke geschnitten war.  So war es einfacher zu erwärmen. Leider war es von der Konsistenz her nach unserem Geschmack etwas zu trocken. Aber die Kombi mit Sesam oben drauf fanden wir mega gut. Smart Meals tüftelt immer fleißig an den Gerichten und versucht sie weiter zu verbessern. So wird es die ganze Hähnchenbrust auch mal als Geschnetzeltes geben, um zu testen, was besser ankommt. Das finde ich große Klasse. Und der Verzehr-Hinweis für die Glasnudeln wird überarbeitet. Das kommt bei mir auch sehr gut an. 
Das zweite Gericht des Tages Würzige Rinderfrikadelle mit Kartoffelsalat war nun an der Reihe. Die Rinderfrikadelle empfand ich als echt groß, mein Mann meinte perfekt 😄. Zum Teilen und besserem Erwärmen schnitt ich sie in zwei Hälften. Dabei kam das noch rosafarbene Innere zum Vorschein. Rind isst man ja gerne rosa. Doch bei Hackfleisch bin ich mir da nicht so sicher. Aber wer es mehr durch mag, erwärmt die Frikadelle einfach noch etwas länger. Also kein Problem. Leider fand ich die Frikadelle verglichen mit den anderen Gerichten recht fad. So würzig war sie nicht wirklich. Mein Mann wiederum fand sie geschmacklich gut. Da sieht man wieder, wie unterschiedlich Geschmäcker sein können. Den dazugehörigen Kartoffelsalat fand ich wieder super lecker und mega frisch. In den hätte ich mich reinsetzen können, wie man so schön sagt. Wir sind aber wieder sehr gut satt geworden. Und statt einer großen Frikadelle wird es bei den kommenden Mahlzeiten zwei kleinere Frikadellen geben. Da ist Smart Meals wieder sehr schnell mit dem Anpassen. Echt klasse.

Test Teil 3, Samstag:

Ein Gericht wartete nun noch im Kühlschrank auf uns.
Zwei Hackbällchen mit Vollkornnudeln in Tomatensoße. Ich finde es so wunderbar, dass es Vollkornnudeln waren. Genau bissfest gegart. Ich kenne keinen Lieferservice oder ähnliches, der Vollkornnudeln liefert. An die Hackbällchen bin ich, ehrlich gesagt, eher nüchtern herangegangen. Doch sie waren besser, als die einzelne große Frikadelle aus dem anderen Gericht. Sie waren gut gewürzt und von der Konsistenz her genau richtig.  Vielleicht lag es geschmacklich auch daran, dass sie auf der Tomatensauce liegend geliefert wurden. Die Sauce war sehr aromatisch und wirklich der Hammer. Genau mein Ding. Da war mir die Portion fast schon zu klein. Für eine Person hätte das Gericht aber voll ausgereicht. Ich musste ja mit meinem Mann teilen😄.

Schlussresumeè

Ich finde Smart Meals echt gut. Als ich das erste Mal von der Idee hörte, war ich sofort angetan. Vor allem, da ich durch Baby und Umbau in den letzen Monaten kaum zum Meal preppen gekommen bin. Die Gerichte sind ausgewogen und lecker. Hier werden die Vorteile von Meal Prep und Lieferservice vereint. Egal ob auf Arbeit oder zu Hause, egal ob Jung oder Alt, jeder hat Phasen in seinem Leben, in denen es schwierig ist, sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Smart Meals ist die perfekte Lösung. Und teuer sind die Gerichte umgerechnet auf die einzelnen Portionen auch nicht. Lieferkosten fallen keine an. Der Preis pro Gericht kann locker mit denen des Pizza-Lieferservices oder des Mittagsgerichtes im Restaurant mithalten. Doch ausgewogen und gesund sind die wenigsten der Gerichte dort. Da bist du mit Smart Meals eindeutig im Vorteil.
Bei Smart Meals bestellt du nur einmal und bekommst gleich 5 Mahlzeiten. Diese kannst du dir einteilen, wie es für dich passt. Egal ob zum Frühstück, Mittag oder Abendessen. Es entfallen die teilweise langen Wartezeiten, von der Bestellung bis zu dem Moment, wenn das Essen vor dir steht. Und auf Öffnungszeiten musst du auch nicht mehr achten. Wenn dich der Heißhunger plagt, öffnest du deinen Kühlschrank, schnappst dir einfach eine Mahlzeit und wärmst sie dir eventuell nur noch auf. Ich finde das eine klasse Alternative zum Meal preppen. Die ganze Arbeit wird quasi outgesourced. Die Portionen sind gut bemessen und teilweise je nach Nährwert auch sehr reichlich.
Ich kann Smart Meals wärmstens empfehlen und bin gespannt wo die Reise weiter hin geht. Mehr Boxen, größere Auswahl an Gerichten, Abos und und und…  Smart Meals-Genießer essen gesund, frisch, lecker und clever. So bleibt mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben.
Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Beim Kauf  einer Box über die Weiterleitung zu Smart Meals von meinem Blog erhalte ich eine Provision. Sie hilft mir diesen Blog weiter auszubauen und es entstehen dadurch auch keine Extrakosten für euch.

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