-
Wie oft willst du vorbereiten?
-
Wie viele Behälter brauchst du?
-
Für wen sind die vorbereiteten Speisen gedacht?
-
Sollen die Dosen leicht sein?
-
Ist dir Dichtigkeit der Behälter wichtig?
-
Wie und wo können deine Speisen bis zum Verzehr gelagert werden?
-
Sollen die Speisen im Behälter eingefroren und/oder in Mikrowelle oder Ofen erwärmt werden können?
-
Wieviel Geld willst du für neue Behälter ausgeben?
Kategorie: Uncategorized
-

Die perfekten Mealprep Boxen finden
[et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“1px||3px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||54px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|desktop“]Mahlzeiten vorkochen ist ja schön und gut. Doch worin kann man die Leckereien am besten aufbewahren oder transportieren? Genau darum geht es in diesem Beitrag. Ich zeige dir die unterschiedlichen Materialien und Behältermöglichkeiten und nenne die jeweiligen Vor- und Nachteile. So kannst du einfacher entscheiden, welche für dich die passenden Behälter sind. Legen wir los![/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]Wer seine Speisen vorbereiten will braucht geeignete Behälter um sie zu lagern und zu transportieren. Daher ist es gut eine gewisse Menge an Behältern zu Hause zu haben, bevor du los legst.Du musst nicht gleich neue Behälter kaufen. Sicherlich finden sich hier und da schon Behälter in deinem Haushalt, die sich für den Anfang wunderbar eignen. Das können zum Beispiel Eiscreme-Dosen, Lebensmittelgläser oder andere leergegessene Lebensmittelbehälter sein. Auch die kunterbunte Kunststoffdosen-Sammlung oder die Gefrierbeutel reichen für den Anfang vollkommen aus.Doch wenn dir das nicht mehr ausreicht und du Neuanschaffungen planst, dann mach dir vorher ein paar Gedanken. So findest du auch die für dich passenden Behälter. Wieviel und welche Behälter du benötigst, hängt von deinen Bedürfnissen ab. Folgende Fragen helfen dir vielleicht etwas, deinen Bedarf zu definieren.[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||130px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||20px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“][/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||54px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]Egal wie deine Antworten lauten, es gibt die richtigen Behälter für dich. Leg dich nicht unbedingt auf eine Art fest. Der Mix macht’s und du bist gut ausgerüstet.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2018/08/meal-prep-boxen_pinterest.jpg“ alt=“meal-prep-boxen_teaser mealpreperia.com“ title_text=“meal-prep-boxen_teaser“ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ width=“44%“ module_alignment=“center“][/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“7px|||||“ custom_padding=“24px||1px|54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]Kommen wir nun zu den Materialien, aus denen die Dosen meistens bestehen. Der Markt ist mittlerweile breit aufgestellt. Da ist wirklich für jeden etwas dabei, egal ob Kunststoff, Glas, Metall oder Naturmaterialien.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_padding=“|||0px|false|false“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]Kunststoffbehälter haben den super Vorteil, dass sie leicht und (fast) bruchfest sind. Es gibt sie in vielen Farben und Formen. Je nach Model sind sie Auslaufsicher und/oder mit mehreren Kammern erhältlich. Einige Modelle sind Mikrowellen- und Spühlmaschinengeeignet andere wiederum nicht. Zum Einfrieren eignen sich die meisten. Und es gibt auch Wärme haltende Exemplare. Nur bestehen sie eben aus Kunststoff. Beim Kauf dieser Behälter sollte darauf geachtet werden, dass sie BPA frei sind. Zudem ist Interessant, aus welchem Kunststoff die jeweiligen Behälter bestehen. Mehr zur Lebensmittelsicherheit und Recyclingfähigkeit von Kunststoffen erfährst du hier auf Smarticular.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“1_3,1_3,1_3″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“1_3″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||2px|||“ link_option_url=“https://amzn.to/3frq2Ys“ link_option_url_new_window=“on“][/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“18px||0px|||“]Glasbehälter sind in meinen Augen die Vielseitigsten von allen. Man kann super in ihnen zubereiteten und vorbereiten. Hochwertige Glasbehälter sind Ofen-, Gefrierschrank- und Mikrowellengeeignet. Sie sind auslaufsicher, man kann gut erkennen, was sich darin befindet und es gibt sie mit Trennwänden. Das Essen aus einem Glasbehälter fühlt sich zudem hochwertiger an, als aus einem Kunststoffbehälter. Leider sind sie etwas schwerer und nicht ganz bruchsicher. Zudem sind die meisten Glasbehälter nur mit Kunststoffdeckel erhältlich. Eine Ausnahme bilden hier Einmachgläser, diese sind mit Metall- oder Glasdeckel und Gummidichtung erhältlich.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“1_3,1_3,1_3″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“1px|||||“][et_pb_column type=“1_3″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||-2px|||“ custom_padding=“||0px|||“ link_option_url=“https://amzn.to/3ewOB50″ link_option_url_new_window=“on“][/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||2px|||“]Wer keine Kunststoffdosen möchte, aber Glas zu schwer findet, dem könnten diese Behälter aus natürlichen Rohstoffen gefallen. Sie eignen sich hervorragend für Pausenbrote oder Bento-Boxen. Leicht und vielseitig wie Kunststoff. Erhältlich als auslaufsichere oder/und mikrowellentaugliche Variante. Diese Behälter bestehen zum Beispiel aus Weizenstroh, Holz oder Holzfasern. Sie sind meist nicht Gefrierschrank- und ofenfest. Zudem sind sie nicht so bruchfest wie richtiger Kunststoff.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“1_3,1_3,1_3″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“1_3″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||-2px|||“ custom_padding=“||15px|||“ link_option_url=“https://amzn.to/3gUZ3F9″ link_option_url_new_window=“on“][/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“-13px||3px|||“ custom_padding=“6px|||||“]Metallbehälter werden schon seit Jahrzehnten zum Transportieren von Pausenbroten genommen. Sie eignen sich vor allem für zeitnah zu essende Speisen. Einige dürfen in den Geschirrspüler und können auch zum Einfrieren genommen werden. Sie sind bedingt Ofenfest. Leichtes Aufwärmen im Ofen ist sicherlich bei hochwertigen Metallbehältern (bei niedrigen Temperaturen) möglich. Auf Grund des Metalls sind sie nicht Mikrowellengeeignet. Sie sind auch als Isolierbehälter erhältlich und können Speisen für einen gewissen Zeitraum warmhalten oder kühlen. Es gibt auslaufsichere Exemplare und welche, bei denen man Trennstege einstecken und herausnehmen kann. So wie man es gerade braucht. Das macht diese Behälter in der Einteilung sehr flexibel. Zudem sind die leicht und robust.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“1_3,1_3,1_3″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“1px|||||“][et_pb_column type=“1_3″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||-2px|||“ custom_padding=“||3px|||“ link_option_url=“https://amzn.to/30c2ssi“ link_option_url_new_window=“on“][/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||6px|||“]Ich persönlich bevorzuge Glasbehälter, besitze aber auch noch eine paar Kunststoffbehälter. Für den Fall, ich brauche leichte, robuste Gefäße. Aber vielleicht stelle ich die bald auf Metall um.[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“][/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]Hast du Fragen, Anmerkungen und Ergänzungen lasse es mich wissen. Ich hoffe, ich konnte mit diesem Artikel etwas Übersicht verschaffen.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]Dieser Artikel enthällt Affiliate Link. Beim Kauf über diesen Link erhalte ich eine kleine Provision die zum Erhalt und Ausbau dieser Seite beiträgt. Vielen Dank, wenn du über diesen Link kaufst. Für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten. -

3 Schritte zum Meal Prep Wochenplan
Gut geplant ist halb gewonnen!
Da ist wirklich etwas dran. Mit der richtigen Planung kannst du dein Leben und deinen Speiseplan so viel einfacher und stressfreier gestalten. In der MealPreperia zeige ich dir heute, wie du dir deinen eigenen Meal Prep Wochenplan für eine gesunde Ernährung ganz nach deinem Bedarf und Geschmack zusammen stellst.
In drei Teilen habe ich dir einige Fragen und Anregungen zusammengefasst, mit denen das Vorbereiten, Rezepte planen und einkaufen gehen zum Klacks wird. Zunächst möchte ich dir von meinen Erfahrungen berichten und am Ende des Artikels wartet noch deine Schritt-für-Schritt-Wochenplan-Anleitung zum Herunterladen auf dich.

Kennst du das auch? Du kommst unter der Woche nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause und der Magen knurrt lautstark. Dann fehlen genau die Zutaten zum Kochen, die man für das ausgewählte Gericht braucht und man muss nochmal einkaufen. Oder aber die Motivation etwas zu kochen lässt zu wünschen übrig. In solchen Situationen gab es bei mir zum Beispiel Gurke und Oliven einfach so zum snacken, statt mir einen griechischen Salat zu machen. Den übrigen dafür eingeplanten Feta habe ich dann irgendwann anders gegessen und den Blattsalat weggeschmissen, als er welk wurde. So sind leider viele Lebensmittel im Müll gelandet. Der Grund hierfür war meine schlechte bzw. nicht vorhandene Planung.
Jedes Mal, wenn ich Lebensmittel wegschmeißen musste, hat mir das Herz geblutet. Mir tat es furchtbar Leid! Wirklich! Um das Lebensmittel an sich, die Ressourcen, die verwendet wurden, das Produkt herzustellen, zu transportieren und zu verkaufen. Aber auch um die Menschen, die es liebend gerne verwendet hätten. Dazu kommt, dass ich auf diese Weise natürlich auch viel Geld verschwendet habe. Als es mal wieder so weit war und ich viel zu viele Lebensmittel in den Müll tun musste, begann ich mein Kaufverhalten zu hinterfragen.
Aus welchem Anlass gehe ich einkaufen? Wie oft gehe ich einkaufen? Was kaufe ich eigentlich? Und was mache ich anschließend mit den gekauften Lebensmitteln? Und so weiter. Auf die meisten Fragen lautete die Antwort, dass ich mir eigentlich überhaupt keine Gedanken darüber machte. Und war erstaunt, wie faul ich in dieser Hinsicht war. So schwer konnte es doch nicht sein, dachte ich mir und dachte über erste Schritte nach, um konsequenter mit dem Thema umzugehen. So beschloss ich, nicht mehr blindlings, zwischendurch und auf nüchternen Magen einkaufen zu gehen.
Ein Speiseplan für die nächste Woche musste her! Ja, ein waschechter Meal Prep Wochenplan.
Mit viel Erfahrung auf dem Gebiet kann ich heute sagen, dass dieser Plan mir hilft, zu erkennen, wann ich nur für mich oder auch für meinen Testesser Nr. 1 koche. Oder auch, für welche Tage ich nichts vorkochen brauche. In drei Schritten bereite ich dich auf deinen Meal Prep Wochenplan vor. Dieser Leitfaden kann dir helfen, Klarheit über dein Koch- und Essverhalten zu bekommen und möglichst einfach und strukturiert mit der Planung zu starten. Los geht’s!

1. Ein paar Fragen zu Beginn
Bevor du anfängst, die folgenden Fragen durchzuarbeiten, bewaffnest du dich am besten mit einem Stift und Notizblock. Die Antworten auf die Fragen notierst du dir stichpunktartig. Diese werden dir an späterer Stelle weiterhelfen, deinen individuellen Wochenplan aufzustellen.
Für wen kochst du vor?
Überlege dir, für wie viele Personen die Mahlzeiten sein sollen. Kochst du nur für dich? Dich und deine bessere Hälfte oder für eine 5-köpfige Familie. Diese Antwort auf diese Frage ist fürs gesamte Prepen ausschlaggebend. Für zwei Personen musst du die doppelte Menge einkaufen, kochen und lagern. Gibt es Lebensmittel, die du oder eine der bekochten Personen nicht mag, nicht verträgt oder nicht essen darf?Auch mit einzuplanen ist, ob du z.B. eher für Erwachsene oder Kinder zubereitest, denn je nach Person und Nahrungsbedarf kann die benötigte Portionsgröße variieren.
Für welche Tage und Mahlzeiten willst du vorbereiten?
Überlege dir für welche Tage und welche Mahlzeiten du etwas vorbereiten möchtest. Bist du die Woche schon verabredet und wirst dort essen? Bist du im Büro und hast eine Aufwärmmöglichkeit? Oder bist du unterwegs und es sollte auch etwas kalt genießbares sein? Für welche Mahlzeiten willst du kochen? Notiere dir die Antworten und berücksichtige sie bei deiner Planung. Damit plant es sich gleich zielgerichteter.
Welche Mahlzeiten sind gleich oder wiederholen sich?
Was isst du zum Frühstück? Müsli mit Obst oder Joghurt, Brot mit Wurst und Ei oder ein Marmeladenbrötchen? Notiere dir alle Mahlzeiten zu denen du schon weißt, was zu essen wirst (z.B. die Brotzeit am Abend). Diese Überlegungen helfen dir später dabei, eine Übersicht über deine benötigten Lebensmittel zu bekommen.
Und jetzt? Der Wochenplan!
Wie du deinen Wochenplan gestaltest ist dir komplett freigestellt. Denk an den Stundenplan aus der Schule und reduzier ihn auf vielleicht vier Felder pro Wochentag. Schon hast du eine erste Grundstruktur. Beginne mit dem Wochentag an dem du preppst.
Mit deinen gesammelten Informationen für die kommenden Tage und einem einfachen Meal Prep Wochenplan auf Papier kannst du nun richtig loslegen mit der Planung. Trage alles, was du dir bisher notiert hast, in deinen Wochenplan ein: wie viele Portionen? Feststehende Mahlzeiten (z. B. Brotzeit oder Frühstück) und eventuell auch, wann du warm oder kalt essen magst.

2. Lieblings-Rezepte finden
Herzlichen Glückwunsch! Der erste große Schritt ist geschafft. Nun ist es an der Zeit, die Lücken in deinem Meal Prep Wochenplan zu füllen. Dabei ist es dir total frei gestellt, welche Gerichte du eintragen möchtest und an welchen Tagen sich welche Gerichte wiederholen. Der Vorteil an sich wiederholenden Gerichten ist, dass du dir viel Zeit in der Vorbereitung sparen kannst. Du kochst gleich eine größere Menge und kannst du sie sehr gut auf mehrere Portionen aufteilen. Achte aber darauf, dass sich vorgekochtes nur ca. 2-4 Tage im Kühlschrank hält (ein Artikel zum Thema Haltbarkeit ist in Arbeit). Einfrieren oder einkochen sind sehr gute Alternativen, um deine vorbereiteten Mahlzeiten zu lagern.
Falls du schon alle deiner Lieblingsgerichte verplant hast oder du Abwechslung suchst, findest du in den verschiedensten Quellen tolle Rezepte und Inspiration.
Meine Lieblingsquelle sind Bücher. Ob neu aus dem Bücherladen, gebraucht für einen schmalen Taler auf dem Flohmarkt oder sogar umsonst in der örtlichen Bibliothek, jeder kann sich von Kochbüchern inspirieren lassen. An Kochbüchern schätze ich, dass man in Ihnen so schön schmökern und sich von den Bildern ansprechen lassen kann. Das Gleiche gilt übrigens für Rezept-Magazine. Da ist für jeden etwas dabei. Bibliotheken führen oft auch eine Auswahl an Magazinen. Egal ob ein Rezept-Magazin oder Fitness- und Reise-Magazine, so manch überraschendes Rezept lässt sich da finden.Wo kannst du noch nach Rezepten Ausschau halten? Natürlich! Im Internet! Dank diverser Suchmaschinen ist es möglich, nach bestimmten Zutaten zu suchen oder sich auf einer der unzähligen Rezeptseiten inspirieren zu lassen. Ich schaue total gerne auf:
chefkoch.de
hellofresh.de
springlane.de
lecker.de
essen-und-trinken.deEin weiteres Sammelsurium an kulinarischen Ideen bieten dir zahlreiche Blogs. Sie verraten gerne Ihre Lieblingsrezepte, Tipps und Tricks. Ich liebe diese Rezepte, weil sie häufig eine persönliche Note haben und teilweise sehr ausgefallen und spannend sind.
Hier findest du eine kleine Auswahl meiner Lieblingsblogs, wenn ich nach neuen Ideen für meinen Wochenplan schaue:
gourmetguerilla.de
aus-meinem-kochtopf.de
tiny-spoon.com
kraut-kopf.de
cookingaffair.deSuche dir zunächst Rezepte heraus, die du einfach nachkochen kannst und für die du leicht an die Zutaten kommst. Taste dich langsam heran. Beginne erstmal mit maximal zwei Rezepten. Verwerte saisonale Lebensmittel gleich in mehreren Gerichten. Das hilft mir immer sehr gut, mein Geld zusammenzuhalten und trotzdem Abwechslung auf dem Tisch zu haben.
3. Einkaufszettel schreiben

Super! Dein Plan ist fertig. Vor dir liegt nun die Übersicht über alles, was du in der kommenden Woche zubereiten und essen willst.
Jetzt kannst du mit dem Schreiben deines Einkaufszettels loslegen. Als Erstes schreibst du alle benötigten Zutaten auf. Unter dem Namen des Rezeptes notierst du die Zutaten, die du dafür brauchst. Rechne auch immer gleich auf die richtige Menge um, falls du z.B. die doppelte Menge kochen will. Das machst du für jedes Rezept. Anschließend rechnest du die Zutaten der einzelnen Rezepte zusammen. Das erspart dir später das Zusammenrechnen, wenn du im Supermarkt stehst. Dies machst du für alle Zutaten. Anschließend wirfst du einen Blick in deinen Kühlschrank, die Küchenschränke und die Vorratskammer und schaust, welche Zutaten noch in welcher Menge vorrätig sind. Was du schon da hast, brauchst du nicht zu kaufen. Es wird also von deinem Meal Prep Wochenplan Einkaufszettel gestrichen.
Wenn du eine zu lange und unübersichtliche Einkaufsliste hast, hilft es dir, mit ein paar Textmarkern in verschiedenen Farben zur Hand zu nehmen. Markiere dir, in welcher Abteilung des Supermarktes du deine benötigten Lebensmittel findest. Grün für die Obst- und Gemüse-Abteilung, Rot für Fleisch und Wurst, Blau für Tiefkühlwaren-Waren, Orange für Backwaren usw. Da kannst du dir natürlich auch ein eigenes System überlegen.

Nun brauchst du nur noch alle noch benötigten Zutaten zu besorgen und dem Preppen steht nichts mehr im Weg. Du bist super vorbereitet, um loszulegen. Wie fühlst du dich? Hast du noch Fragen oder Feedback dazu? Schreib mit einfach per Mail oder in die Kommentarfunktion.
[et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_row _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ background_color=“#501537″ custom_padding=“13px|||||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/FreebieSpeiseplan-Mockup.png“ alt=“Vorschau der Speiseplan Anleitung“ title_text=“FreebieSpeiseplan-Mockup“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ width=“71%“ module_alignment=“center“][/et_pb_image][et_pb_cta title=“Hol dir deine kostenlose Schritt-für-Schritt Speiseplan Anleitung“ button_url=“https://mealpreperia.com/speiseplan-anleitung/“ button_text=“Hier herunterladen >“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ header_font_size=“30px“ background_color=“#501537″ custom_button=“on“ button_text_size=“23px“ button_text_color=“#FFFFFF“ button_border_width=“0px“ button_border_radius=“4px“ custom_margin=“-30px|||||“ custom_padding=“6px|||||“ hover_enabled=“0″ header_font_size_tablet=““ header_font_size_phone=“20px“ header_font_size_last_edited=“on|phone“ sticky_enabled=“0″][/et_pb_cta][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section] -

7 Möglichkeiten Meal Prep auf deine Bedürfnisse anzupassen
[vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-2 vc_col-lg-8″][ete_vc_introtext]Mach dir deine Welt, wie sie dir gefällt. Auch in der Küche. In diesem Beitrag möchte ich dir aufzeigen, welche Möglichkeiten du in Bezug auf die Rezeptvielfalt deines Speiseplans hast und wie du durch geschicktes Mischen von Vorbereitungs- und Zubereitungsvarianten deine Mahlzeiten effizienter und schneller fertig bekommst.[/ete_vc_introtext][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-2 vc_col-lg-8″][ete_vc_dropcaps]Meine erste Berührung mit Meal Prep hatte ich vor zwei Jahren über Pinterest. Als ich mich von Rezepten inspirieren lassen wollte, bekam ich auch Vorschläge angezeigt, die mich neugierig machten. Es waren Beiträge von Sportlern und Fitnessfans, die Bilder und Berichte davon teilten, wie sie ihr Essen vorbereiten, kochen und abpacken. Nur hatten echt viele von ihnen jeden Tag das gleiche auf dem Tisch. Zum Beispiel gab es da eine Woche lang Hühnchen mit Brokkoli und Reis zum Mittagessen. Damals dachte ich mir, so eine ganze Woche jeden Tag das Gleiche ist nicht mein Ding. Ich brauche schon Abwechslung, aber zu aufwendig sollte es nicht sein. Mein Interesse an Meal Prep war geweckt.[/ete_vc_dropcaps][vc_empty_space height=“25px“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-1 vc_col-lg-10″][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_single_image image=“1299″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-2 vc_col-lg-8″][vc_empty_space height=“25px“][vc_column_text]In diesem Beitrag möchte ich dir ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie du die Meal Prep Vielfalt mit deinem Alltag vereinbaren kannst. Es muss keineswegs eintönig und anstrengend sein.Zuerst erfährst du etwas über die Wiederholung von Rezepten und anschließend über die unterschiedlichen Vorbereitungsstadien deiner Mahlzeiten. So kochst du, was du willst, wann du willst.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“25px“][vc_column_text]
Rezeptvielfalt im Speiseplan
Jeden Tag das gleiche Gericht
Dies ist die wohl einfachste Variante. Du musst dich nur auf ein Gericht konzentrieren. Überlege dir, was du essen möchtest und erhöhe entsprechend der benötigten Tage die Mengen der einzelnen Zutaten. Auf Dauer kann das Recht eintönig werden. Doch für den Anfang ist es nicht verkehrt so zu beginnen. Und die Woche darauf kannst du ein anderes Gericht zubereiten.
Sich wiederholende Gerichte im Wechsel
Wenn du etwas mehr Abwechslung vertragen kannst macht diese Variante. Dabei suchst du dir 2 bis 4 Rezepte raus und überlegst, welche du mehrmals essen möchtest. Dem entsprechend stellst du wieder deine Einkaufsliste zusammen und besorgst dir die benötigten Zutaten.
Jeden Tag ein anderes Gericht
Wenn du dir Abwechslung liebst und etwas geübter im Meal preppen bist, kannst du auch für jeden Tag der Woche ein anderes Gericht einplanen. Das heißt dafür auch, dass du etwas mehr Zeit in die Vorbereitung steckst.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“25px“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-1 vc_col-lg-10″][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_single_image image=“1300″ img_size=“full“ alignment=“center“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-2 vc_col-lg-8″][vc_empty_space height=“25px“][vc_column_text]
Varianten der Vor- und Zubereitung
Alle Varianten setzen vorraus, dass du planst und die Lebensmittel, die du verwenden möchtest, gut vorbereitest. So sparst du später ordentlich an Zeit ein und kannst gleich loslegen ohne noch viel putzen und schneiden zu müssen.
Mahlzeiten ohne kochen
Diese Variante ist gut geeignet, wenn man Mal nicht kochen will oder natürlich auch für Leckereien, die nicht gekocht werden müssen. Salate sowie Snacks sind solche Leckereien und lassen sich auch ohne kochen super vorbereiten. Natürlich solltest du immer auch die Haltbarkeit im Auge behalten.
Mahlzeiten später fertig kochen
Du hast auch die Möglichkeit die Zutaten erst einmal nur vorzubereiten und das Gericht später fertig zu kochen. Sie werden dann portioniert in geeignete Behälter oder Beutel verstaut bis zu ihrem Einsatz in Kühlschrank oder Gefrierfach aufbewahrt. Gemüsepfannen, Suppen aber auch Fleischgerichte kannst du so super schnell zubereiten.
Mahlzeiten für die Woche vorkochen
Hast du später keine Zeit zum Kochen oder willst dir den Aufwand unter der Woche sparen? Dann kannst du die Zubereitungsrunde gleich an die Vorbereitungsrunde hängen. Das zubereitete Essen wird dann in geeignete Behälter gefüllt und im Kühlschrank gelagert bis es wieder herausgeholt und gegessen wird.
Mahlzeiten einkochen
Ich persönlich liebe diese Art der Vorbereitung. Damit ist es möglich große Mengen über einen längeren Zeitraum als eine Woche haltbar zu machen. Das ist sehr praktisch und muss nicht im Gefrierfach gelagert werden. Wenn es dann Mal schnell gehen muss, mache ich einfach ein paar Gläser auf, koche eine Beilage oder noch eine frische Kleinigkeit dazu und fertig ist die Mahlzeit. Dafür eignen sich zum Beispiel Bolognese und Gulasch hervorragend.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“25px“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-1 vc_col-lg-10″][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“1301″ img_size=“full“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Ich wechsele oft zwischen all diesen Möglichkeiten. Einen Tag gibt es einen Salat, den ich zum Glück nicht mehr kochen muss. An einem anderen kommt eine Suppe auf den Tisch. Manche Gerichte bereite ich gleich zu, bei anderen bereite ich nur vor und koche sie später fertig. Wenn es gerade zu stressig wird, habe ich auch immer ein paar eingemachte Saucen oder Ragouts da, zu denen ich dann nur noch eine Beilage wie zum Beispiel Reis oder Nudeln machen muss. So sieht jede Woche irgendwie anders aus. Und ich habe keine Probleme damit es in meinen Alltag zu integrieren.
Wie du siehst, kannst du eine Menge machen und bist nicht nur auf eine Vorgehensweise festgelegt. Überlege dir, welche Variante für dich passt.Du hast Fragen, Wünsche und Anregungen zu Thema Meal Prep? Schreib mir einfach einen Kommentar.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]
-

6 Meal Prep Tipps für Anfänger
[vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-2 vc_col-lg-8″][ete_vc_introtext]Meal Prep = Essen vorbereiten kann so einfach sein, wenn man ein paar Tipps beachtet. Damit du einfach loslegen kannst habe ich hier 6 wichtige Tipps für dich zusammengefasst.[/ete_vc_introtext][ete_vc_dropcaps]Meal preppen ist eine super Möglichkeit um sich später Stress und großen Aufwand zu ersparen. Doch der Aufwand muss auch in Vorfeld nicht groß sein.
Du kannst alles selbst entscheiden. Von den Zutaten, über Menge und Zubereitungsart bis hin zur Lagerungsform. Das ist für den Anfang doch etwas viel. Ein erster Rahmen hilft dir beim Abstecken des Aufgabenfeldes und erleichtert dir das Loslegen. Mit den folgenden Meal Prep Tipps für Anfänger (natürlich sind die auch was für erfahrenere Meal Prepper) macht du garantiert eine gute Figur in der Küche.[/ete_vc_dropcaps][vc_empty_space height=“25px“][vc_column_text]1. Starte Einfach
Damit ist gemeint, dass du dich nicht gleich übernehmen solltest. 3 Mahlzeiten plus Snacks, mal 7 Tage, gleich für die ganze Familie und dann noch mit komplizierten Gerichten. Puhhh … Da gerate sogar ich ins Straucheln. Am besten beginnst du mit Gerichte, die du schon einmal gekocht hast und deren Abläufe du schon ganz gut kennst. Nimm am besten auch Gerichte mit wenigen Zutaten, die man gut im nächsten Supermarkt oder der Quelle deines Vertrauens bekommst. Also kurz gesagt, sie sollten einfach für dich Umsetzbar sein.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-1 vc_col-lg-10″][vc_single_image image=“1276″ img_size=“large“ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-2 vc_col-lg-8″][vc_column_text]
2. Plane alles durch
Schreibe dir alles auf: Rezepte, Zutaten und Mengen. So behältst du den besten Überblick. Überlege dir, für welche Mahlzeiten du Essen vorbereiten möchtest? Für wie viele Personen soll es reichen? Notiere dir deine benötigten Zutaten mit Mengenangaben und schau nach was du noch im Haus hast. Fasse anschließend alle noch benötigten Zutaten zu einem einfach übersichtlichen Einkaufszettel zusammen. Mach dir auch schon Gedanken darüber, wie du das Essen später zuzubereiten wirst. Mit einer guten Planung hast du schon die halbe Arbeit hinter dir.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“25px“][vc_column_text]
3. Multitasking
Wir wissen mittlerweile, das Mann und Frau besser arbeiten können, wenn sie sich auf eine Tätigkeit fokussieren. Das ist auch beim Essen vorbereiten sehr wichtig. Doch wenn wir alles nacheinander machen dauert das Essen kochen leider ewig und man kann sich das preppen dann auch getrost sparen, da wir dann wieder bei der herkömmlichen Art gelandet sind Essen zuzubereiten. Versuche zuerst alle Zutaten für ein Gericht vorzubereiten und wären es im Ofen oder Topf gart kannst du schon die Zutaten für das nächste Gericht vorbereiten. Warum nicht gleich das Gemüse für mehrere Rezepte im Ofen auf einem Blech zubereiten? Mit solchen Tricks und etwas Übung ist eine Meal Prep Runde im Nu gemeistert. Dieses Arbeiten könnte man dann doch als Multitasking einstufen und alle im eigenen Umfeld erstaunen lassen.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“25px“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-1 vc_col-lg-10″][vc_single_image image=“1385″ img_size=“medium“ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column offset=“vc_col-lg-offset-2 vc_col-lg-8″][vc_empty_space height=“25px“][vc_column_text]
4. Haltbarkeit im Auge behalten
Das Vorbereiten von Mahlzeiten ist super praktisch, doch man sollte die Haltbarkeit von Lebensmitteln beachten. Viele Zutaten halten sich gut 3–4 Tage im Kühlschrank, als gekochtes Gericht und heiß in saubere Behälter gefüllt sogar etwas länger. Da kann auch das Einfrieren oder einkochen eine super Alternative sein. Ich plane meine fast immer Woche so, dass die leicht verderblichen Gerichte, wie Salate zum Wochenanfang gegessen werden. Zum Ende der Woche gibt es dann z.B. Suppe. Die haben wir auch nach 7 Tagen noch gegessen und überlebt *lach (Sie hat auch noch super geschmeckt). Verlasse dich da aber bitte auch auf deine Sinne. Riecht oder schmeckt es nicht wie gewohnt oder sehr sonderbar, würde ich es auch nicht mehr essen.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“25px“][vc_column_text]
5. Vorrat anlegen
Immer nur für eine Mahlzeit kochen ist ganz schön aufwendig. Zudem sind Lebensmittel in einer größeren Menge oft günstiger. Es lohnt sich Rezepte wie z.B. Suppen, Ragouts und Braten in größerer Menge vorzubereiten und durch einfrieren oder einkochen zu konservieren. Solche eingemachten oder eingefrorenen Gerichte sind super praktisch, wenn man doch Mal aus irgend einem Grund nicht genug Zeit zum Vorbereiten findet. Mir hilft es ungemein noch so ein Ass im Ärmel zu haben.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“25px“][vc_column_text]
6. Zeitknappheit identifizieren
Wie sieht dein Tagesablauf aus? Sicherlich hast du auch eine Mahlzeit am Tag, die dich ins Schwitzen bringt. Für den einen ist es das Frühstück, weil man ungern früher aufstehen mag und es dann schnell hektisch wird. Für die Andere ist es vielleicht eher das Abendbrot, das Stress bereitet. Am besten beginnst du mit der Mahlzeit, für die du normaler Weise am wenigsten Zeit zum vorbereiten und zubereiten hast, um dir den Alltag zu erleichtern. Du wirst es merken, das bisschen Zeit, dass du in das Vorbereiten investierst, rentiert sich hintenherum mehrfach. Kein Scherz![/vc_column_text][vc_empty_space height=“25px“][vc_column_text]Mit diesen 6 Meal Prep Tipps für Anfänger fällt dir der Start sicherlich leichter. Meal Prep muss nicht anstrengend oder stressig sein.
Du bestimmst deinen Rahmen. Viel Spaß beim Umsetzen.Konnte dir dieser Beitrag den Einstieg erleichtern? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar, ich freue mich sehr darüber.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
-

Was ist Meal Prep?
[et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“1px||3px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“4px|||||“ custom_margin=“29px|auto||auto||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||54px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|desktop“]
Meal Prep ist in aller Munde. Klingt neumodisch und hip. In Wahrheit ist es nichts anderes als das Vorbereiten von Mahlzeiten. Doch Meal Prep ist viel mehr als das. Darum geht es in diesem Beitrag.[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||0px|||“ custom_padding=“|||54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
Meal Prep bedeutet erstmal nichts anderes als Mahlzeiten vorbereiten. Man kann es aber auch als Lebenseinstellung oder Lebenserleichterung sehen. Dabei gibt es keine wirklichen Regeln. Nur Anhaltspunkte, Tipps, Tricks und eine Menge an Rezepten. Es hilft im heutigen Alltag bewusster zu Essen und einen Überblick zu behalten. So spart man eine Menge Zeit und natürlich auch Geld.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px|||||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“7px||18px|||“ custom_padding=“0px||1px|54px||“ custom_padding_tablet=“5px||1px|54px||“ custom_padding_phone=“0px||1px|0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
Also, wenn wir mal ehrlich sind, haben unsere Omas und Opas früher schon ausgiebig Meal Prep betrieben. Vielleicht wurde nicht gleich für die ganze Woche vorgekocht. Doch es wurde Eingeweckt, groß gekocht und Brote für die Arbeit geschmiert. Damals wie heute waren und sind die praktischen Pausenbrote Alltag. So etwas wie Food-Trucks, Dönerbuden, Mittagsrestaurants oder gar eine Veggi-Tages-Bar gibt es ja noch nicht lange an jeder Großstadt-Ecke. Wer Mittags nicht hungern wollte und keine Alternative hatte, musste sich zwangsläufig etwas mitnehmen.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||1px|26px|false|false“ border_width_all=“1px“ border_color_all=“#ff7864″][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“4px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“11px||-4px|||“ custom_padding=“20px|||0px|false|false“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]
Die Vorteile im Überblick
[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“7px|||||“ custom_padding=“24px||1px|54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
-
Überblick über Mahlzeiten (Speiseplan)
-
Planbarkeit
-
Geldersparnis
-
Zeitersparnis
-
Abfallreduktion
-
Individuell anpassbar nach den eigenen Wünschen
-
extrem vielseitig
-
leichter umzusetzen als viele denken
[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“1px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“2px||3px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“||-4px|||“ custom_padding=“31px|||0px|false|false“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]
Hoch lebe das Pausenbrot
[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“7px||1px|||“ custom_padding=“24px||1px|54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
Ich erinnere mich noch sehr gut an die liebevoll zubereiteten Pausenbrote von meiner Mama. Sie stand jeden Morgen früh auf um sie für uns Kinder zu belegen. Ich habe mich jeden Tag gefreut, wenn ich meine Brotdose geöffnet habe. Und oft haben sie nicht bis zum Mittagessen überlebt. Wenn ich sie mal nicht essen wollte habe ich sie einfach mit Freunden getauscht oder auch mal Wochen später verschimmelt im Rucksack wiedergefunden.[/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2017/12/ola-mishchenko-606865-unsplash-e1522782383233.jpg“ alt=“Haltbarkeit von Lebensmitteln Übersicht mealpreperia.com“ title_text=“Brote mit Belag“ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ width=“69%“ module_alignment=“center“ min_height=“134px“ custom_margin=“26px||0px|||“][/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“7px|||||“ custom_padding=“24px||1px|54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
Als ich dann mein erstes eigenes Geld besaß, kaufte ich lieber etwas anderes (ja meist ungesundes Zeug). Das Pausenbrot konnte ich nicht mehr sehen, da es mir schon zu den Ohren heraus kam. Und ich fühlte mich mittlerweile zu alt für „von Mama“ geschmierte Brote. Vorbei war es mit den praktisch vorbereiteten Mahlzeiten, die man nie so richtig zu schätzen wusste. Und ich möchte gar nicht wissen, wieviel Geld schon für Backwaren und Snacks unterwegs drauf gegangen ist. Oh je… Ich kam damals aber auch nicht auf die Idee mir selbst etwas vorzubereiten.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||1px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“||14px|||“ custom_padding=“30px|||0px|false|false“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]
Zurück zu den Wurzeln
[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“||0px|54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“13px|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
Aber in den letzten Jahren ist das Essen vorbereiten wieder präsenter und beliebter geworden. Viele Menschen wollen sich bewusster ernähren und der Konsumgesellschaft den Finger zeigen. Man weiß nie genau, was sich wirklich im gekauften Essen befindet. Selbst in Restaurants greift man immer mehr auf Fertigprodukte zurück. Mich persönlich stört das schon ganz schön. Nur weil ein Gericht Brokkoli im Namen trägt, heißt es noch lange nicht, dass auch wirklich Brokkoli enthalten ist. Und wenn ich in ein Restaurant gehe, möchte ich auch frisch bekocht werden. Die heutige Lebensmittelindustrie kennt Milliarden von Möglichkeiten unsere tägliche Nahrung durch Ersatzstoffe zu tauschen, zu strecken, zu imitieren, industriell nutzbarer und lange haltbar zu machen. Klar spart das auch Zeit und ist eventuell auch günstig. Aber ist es auf lange Sicht gut für uns?[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
Nicht nur das Wissen über die Zutaten machen das Mahlzeiten vorbereiten für mich so interessant. Auch der Überblick über die Zusammensetzung der Speisen, sowie Geld- und Zeitersparnis sind wichtige Gründe dafür. Sportler, zum Beispiel, nutzen die gezielte Mahlzeitenplanung und -vorbereitung, um ihr Training zu unterstützen. Sie bekommen und behalten damit einen genauen Überblick über den Nährstoffgehalt ihres Essens. Doch nicht nur Fitness-Fans sondern auch Familien, Paare und Singles entdecken „Meal Prep“ für sich. Die Frage “Was essen wir heute zum Abendbrot?” stellt sich dann gar nicht mehr. Man Spart sich Zeit, die man dann zum Beispiel lieber mit den Kindern verbringt. Vielleicht ist das der Grund, warum „Meal Prep“ als Trend wahrgenommen wird und immer mehr an Bedeutung in unserem schnelllebigen vollgepackten Alltag gewinnt. Dabei ist es nicht neu, sondern nur eine effiziente Weiterentwicklung und Anpassung an unseren Alltag.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||1px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“1px|||||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
Es ist gar nicht schwer, sich mit Meal Prep das Essen für die Woche vorzubereiten. Probier es einfach aus. Vielleicht wird es zu deinem neuen Hobby.
[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
Hinterlasse mir gerne einen Kommentar, wenn es ein bestimmten Punkt rund um Meal Prep gibt, über den du mehr erfahren möchtest.[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||54px||“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]
-
