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  • So erstellst du motiviert deinen Speiseplan

    So erstellst du motiviert deinen Speiseplan

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    Der Sonntag rückt näher und es ist wieder so weit. Ein Speiseplan für die nächste Woche muss her. Doch irgendwie kannst du dich nur schwer aufraffen. Doch warum wolltest du noch mal einen Speiseplan machen? Brauchst du für deine Familie wirklich ein Speiseplan? Bisher seid ihr auch irgendwie satt geworden. Du kochst dann einfach später was dir gerade einfällt.

    In diesem Moment hat dein innerer Schweinehund gesiegt. Na toll. Und dann kommt der Moment, indem du Hunger bekommst. Und jetzt? Deine Kinder quengelt, dein Mann sitzt energielos vorm Smartphone (dies soll kein stereotypisches verhalten sein 😄, ich hänge auch öfters energielos vorm Smartphone) und genau jetzt hast du eigentlich gar keine Lust, was zu kochen. Du durchforstest die Schränke nach Vorräten, die sich schnell zu etwas einigermaßen Essbarem zusammenwerfen lassen.  Tja, hätte du jetzt keine Familie, werdest du wohl Schokolade oder Cornflakes essend auf dem Sofa lümmeln.

    Aber das geht ja nicht. Da ist diese Verantwortung, die wie eine dicke Luft im Raum schwebt und dich zu ersticken droht. Nicht nur deiner eigenen Gesundheit gegenüber, sondern vor allem für die Gesundheit deiner Kinder. 

    Mir geht es ehrlich gesagt recht oft so? Ich hab zwar erst ein Kind aber diese dicke Verantwortung spüre ich schon sehr. Dann muss ich mich irgendwie dazu aufraffen, für deine Familie zu kochen. Aber soweit muss es gar nicht kommen. Mit einem Speiseplan kannst du dir das Leben erheblich erleichtern. In diesem Artikel möchte ich dir 3 motivierende Gedanken geben, die auch dir helfen können, dich aufzuraffen und dich vielleicht abends, nach einem langen anstrengenden stressigen Tag, hinzusetzen und dir dann doch ein Speiseplan inklusive Einkaufsliste für die kommende Woche zu erstellen.

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    Ziel im Blick haben

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    Die gewonnene freie Zeit unter der Woche genießen

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    Der erste Gedanke, der mich immer Motiviert, ist der Gedanke an die Zeit, die ich durch das planen und Vorkochen gewinne, damit ich mich mehr auf mein Ziel fokussierten kann, die ich erreichen will. 

    Du denkst dir jetzt sicherlich, welche Ziele? Ich lade dich ein, einmal deine Augen zu schließen (wenn du kannst) und dir vorzustellen, wie eure kommende Woche sein wird. Was steht an und was habt ihr alles vor? Gibt es regelmäßige Termine, besondere Ereignisse oder spezielle Vorhaben? Wie viel Zeit bleibt dir oder deiner Familie da zum Essen vorbereiten? 

    Mit dem Speiseplan habt ihr schon einmal eine Sorge weniger und wisst, was es wann zu essen geben wird. Ihr könnt euch den Plan so erstellen, dass er zu euren Vorlieben, eurer Woche und euren Aktivitäten passt. Und wenn ihr es dann noch schafft, das Essen oder auch nur die Zutaten vorzubereiten, damit es unter der Woche schneller geht, habt ihr schon eine Menge Zeit gewonnen und eine Hürde weniger im Alltag, über die ihr euren Schweinehund tragen müsst. 

    Wahrscheinlich wirkt das für dich auf den ersten Blick nach sehr viel Arbeit. Du denkst vielleicht: “für sieben Tage kochen, an einem Nachmittag und das für die ganze Familie? Das ist schon echt hart.” (Falls du diese Form des Meal Prep wählst, es gibt auch noch andere.)

    Aber es ist wie bei allen anderen Zielen. Sie wirken erst einmal unerreichbar. Wenn du sie  jedoch in einzelne Zwischenziele unterteilt und dir dann überlegt wie du diese einzelnen Zwischenziele erreichen kannst, ist das große Ziel gar nicht mehr so entfernt. Der Speiseplan ist eigentlich nur ein Zwischenziel auf dem Weg zur Erreichung eurer großen Ziele (z.B. mehr Familienzeit).

    Wenn ich daran denke, wie viel Zeit und Energie mir der Speiseplan und das Vorkochen verschaffen, bin ich hoch motiviert dieses Zwischenziel anzugehen. Mit der Zeit ist es zur Routine geworden und fällt mir immer einfacher. Dir wird es auch so gehen. Du sammelst neue Erfahrungen und bekommst Struktur in denen Planungsablauf. Du weißt, was du wie kochst und beginnst auch mal zu experimentieren. Rom wurde immerhin auch nicht an einem Tag erbaut, also mache es dir am Anfang nicht zu schwer. 

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    Gesunde Ernährung

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    Überblick über die Mahlzeiten erhalten

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    Ein weiterer Gedanke, mit dem ich mich sehr motiviere, um einen Speiseplan zu erstellen, ist die gesunde Ernährung. Für jeden mag gesunde Ernährung etwas anderes bedeuten. Aber für mich bedeutet es möglichst wenige vorgefertigte Zutaten zu verwenden. Also möglichst naturbelassene Zutaten. Die Zutaten sollen auch Ressourcen schonend und Abfall reduzieren verwendet werden.  

    Das klappt nicht immer Ideal aber ich möchte das Geld, das ich für Lebensmittel ausgebe, auch gut investiert wissen. Damit meine ich ein Investment in die Gesundheit meiner Familie. Ich möchte keinen Müll kaufen. Ganz nach dem Motto: “Du bist, was du isst.“ Daher gibt es bei uns viel saisonales Obst und Gemüse zu essen. Ab und zu auch Mal ein gutes Stück Fleisch vom Bauern um die Ecke oder der Metzgerei des Vertrauens. Damit ich das alles besser unter einen Hut bekomme und am Ende hoffentlich keine Zutaten übrig bleiben und im Schrank vergammeln, mache ich mir einen Speiseplan. Darin behalte ich den Überblick was wann und in welcher Form auf den Tisch kommt. So weiß ich auch, was an Zutaten übrig ist und kann es für den nächsten Speiseplan verplanen. 

    In der Vergangenheit habe ich oft gemerkt, dass es uns einfach nicht gut ging, wenn wir Dinge gegessen haben, die stark Industriell verarbeitet oder sehr arm an Makronährstoffen und Mikronährstoffen waren. Wir fühlten uns schlapp, nicht lange satt und irgendwie nicht glücklich. 

    Vielleicht geht es dir und deiner Familie ja auch so ähnlich. Hast du einen Überblick darauf, was ihr so im Laufe einer Woche alle esst?

    Und ein guter Nebeneffekt ist das eigene Gewicht. Ehrlich gesagt, hilft mir das Planen auch, mein Gewicht in Schach zu halten. Ich könnte den ganzen Tag nur essen. Da bin ich ein fast ein Fass ohne Boden. Und wenn es dann doch mal voll geworden ist, kann man mich die nächsten Stunden nur noch durch die Gegend rollen. Doch wenn ich weiß, nachher gibt es etwas Hochwertiges, gesundes und leckeres zu essen, dass mit Liebe zubereitet wurde, verkneife ich mir das Naschen zwischendurch.

    Natürlich müsst ihr eure Ernährung nicht von heute auf morgen umstellen. Fangt klein an. Nehmt die Gerichte, die ihr mögt und zubereiten könnt. In den Speiseplan könnt ihr einplanen, was wir essen möchten und ein Gleichgewicht zwischen den einzelnen Mahlzeiten herstellen. Nach und nach könnt ihr dann neue Rezepte dazu nehmen. Oder auch einfach versuchen die Standard-Rezepte abzuwandeln.

    Noch ein kleiner Bonus-Tipp: Vergiss nicht, gesunde Snacks mit einzuplanen. Sonst landen doch wieder Chips und Gummibärchen auf dem Tisch und für die Nährstoffreichen Mahlzeiten ist kein Platz mehr im Bauch.

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    Tischlein deck dich

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    Ohne Grübeln steht schnell etwas Leckeres auf dem Tisch

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    Der dritte Gedanke, den ich mit dir teilen möchte, ist der Gedanke an diesen Moment, wenn du gestresst, mit knurrendem Magen und hungriger, nervender Familie im Rücken in der Küche. Du durch wühlst den Kühlschrank und die Vorratsschränke, um etwas zu finden, aus dem du etwas kochen kannst. Wäre es nicht viel besser du müsstest dir in diesem Moment keine Gedanken darüber machen musst, was du jetzt auftischt. Auf dem wöchentlichen Speiseplan ist vermerkt, was es geben soll. Das Gericht ist idealerweise schon fertig und muss nur noch aufgewärmt werden oder die Zutaten sind schon so weit vorbereitet, dass du nicht lange zum Kochen brauchst.

    Kein zusammensuchen der benötigten Kochutensilien, wovon einige noch Gebrauchsspuren vom letzten Kochvorgang aufweisen (es ist halt manchmal keine Zeit zum Abspülen und der Geschirrspüler war schon voll). Kein Gemüse aus dem Kühlschrank holen, es putzen und schneiden. Du musst nicht überlegen, welche Beilage es dazu geben soll. Kartoffeln, Couscous, Bulgur, Reis …? Und dann vielleicht noch ein Fleisch, Fisch oder mal eine andere Eiweißquelle wie Eier, Bohnen oder Linsen. So viele Entscheidungen, die dir in dem Moment einfach die Energie rauben würden. Energie, die du dir lieber für andere Dinge aufheben möchtest. Wie zum Beispiel für Spielzeit mit meinem Kind, ruhige Momente mit meinem Mann oder etwas Auszeit für sich selbst. 

    Dadurch, dass bereits alles so weit Fertig ist, ersparst du dir eine Menge an Stress, weil die Hauptarbeit, das Vorbereiten und Vorkochen, bereits getan ist. Vor allem wird die Küche nur einmal in der Woche ins Chaos gestürzt, den Rest der Woche hält sich das Chaos dafür in Grenzen. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber mich beruhigt das ungemein. Es passieren jeden Tag so viele unvorhersehbare Dinge und Entscheidungen müssen getroffen werden. Da bin ich froh eine “Last” weniger zu Schultern.

    Viele Menschen leiden unter dem sogenanntem Mental Load. All diese kleinen unsichtbaren Dinge und Aufgaben, für die man sich verantwortlich fühlt. Mit einem Speiseplan und der Kommunikation und Aufgabenverteilung innerhalb der Familie, können wir uns diesen Punkt schon mal von der Agenda streichen, weil er nicht mehr ständig in unserem Kopf herumschwebt oder wir ständig gefragt werde, “Was gibt es heute zu essen?”.

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    Das sind meine drei Strategien, die mich motivieren regelmäßig einen Speiseplan zu machen. Ich merke immer wieder wie viel mehr Raum mir das Planen und Vorkochen verschafft. Auch in Hinblick auf abwechslungsreiche Zutaten und neue Gerichte. So kehrt keine lange Weile ein. Noch ist mein kleiner noch zu Klein um Essenswünsche zu äußern, aber er mag schon einmal Brot. Das beruhigt mich so weit. Denn wenn ich mal etwas koche, das er noch nicht so gerne essen mag, gibt es notfalls Brot. Und im nächsten Plan finden wir dann eine Variante oder ein Gericht, das auch er mag.  

    Wie motivierst du dich zum Planen und Vorkochen für die Woche und für deine Familie? Hast du auch so ein paar Gedanken oder Sprüche, die du dir sagst, um deinen inneren faulen Schweinehund in den Hintern zu treten? Lass es mich wissen und lass mir einen Kommentar da.

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  • Bist du eher geplant oder spontan Kocher?

    Bist du eher geplant oder spontan Kocher?

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    Bist du Team geplant kochen oder bist du Team spontan kochen? Beides hat ja seine Vorteile. Aber beides hat auch seine Nachteile. In diesem Beitrag möchte ich über die beiden Möglichkeiten schreiben und ein paar Unterschiede deutlich machen. So kannst du besser für dich entscheiden, wann welche Variante für dich Sinnvoll ist.

    Kennst du das? Du hüpfst auf dem Heimweg noch schnell in den Supermarkt um ein paar Lebensmittel einkaufen, auf die du gerade Lust hast und um dann Zuhause, natürlich mal “schnell“, etwas Leckeres zu kochen. So sah früher fast jeder Tag bei mir aus. Zeitweise ist es ganz okay gewesen. Spontanität ist ja cool und man will ja nicht verstaubt und festgefahren sein. Doch auf Dauer hat es mich irgendwie genervt. 

    Da war immer dieses Gefühl, noch etwas jagen gehen zu müssen. Dieses Gefühl, nicht ganz sicher zu sein, ob zu Hause noch etwas Brauchbares im Kühlschrank lagert. Dieses Gefühl, sich jetzt noch aufraffen zu müssen, um etwas zu kochen, obwohl man schon so einen anstrengenden Tag hinter sich hat. 

    Du erkennst dich wieder? Das ist OK. Wenn du damit glücklich bis, bleib dabei. Ich bin dir nicht böse 😉. Sollte es dich aber irgendwie nerven, dann motiviert dich dieser Beitrag vielleicht es mal mit dem Vorausplanen zu probieren.

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    Die Auswirkungen auf deine mentale Verfassung

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    Spontanes kochen
    & die mentale Verfassung

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    Spontan kochen ist super. Keine Frage. Doch 3 bis 4 Mahl am Tag überlegen, was man jetzt essen will, ist mental belastend und energieraubend. Im Buch, “Die Macht der Disziplin” von Roy Baumeister und John Tierney schreiben die Autoren schon auf den ersten Seiten, von Ego-Erschöpfung. Ego-Erschöpfung beschreibt einen Zustand, der erreicht wird, wenn die Willenskraft im Laufe des Tages immer mehr abnimmt, da wir über den Tag hinweg viele Entscheidungen treffen, die unseren Geist und auch unsere Disziplin herausfordern. Daher fällt es uns auch so schwer, den inneren Schweinehund am Abend zu wieder stehen, wenn es lieber schnell eine Tiefkühl-Pizza fordert, als selbst etwas zu kochen.

    Diese fehlende Willenskraft führt im Supermarkt, am Abend nach einem langen Arbeitstag, vermehrt zu Spontan-, Fehl- oder Zuvielkäufen. Zu Käufen von Lebensmitteln, auf die man gerade Lust verspürt, welche aber nicht unbedingt gesund und somit echte LEBENSmittel sind. Zu Käufen von Lebensmitteln, die man schon im vergessenen häuslichem Vorrat hat und die nun wieder nicht aufgebraucht werden. Oder zum Kauf von Lebensmitteln, die man dann doch nicht einsetzt, weil sie einem zu ungewohnt sind und man sowas sonst nie verwendet. Man wollte ja spontan mal was Neues ausprobieren. Wie geht es dir Abends mental? Ist spontan kochen dein Ruhepol und dich vom Job zu erholen?

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    Geplant kochen 
    & die mentale Verfassung

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    Ein Vorteil, den dir das vorgeplante Kochen bietet ist es, dich die meiste Zeit zurückzulehnen und zu genießen. Du oder ihr zusammen plant den Speiseplan für die Familie. Ihr setzt euch hin und macht euch einmal Gedanken und habt den Rest der Woche oder des Monats eure Ruhe. Dann wird nur noch abgearbeitet, aufgewärmt bzw. fertig gekocht und gegessen.

    Du kannst entscheiden, wie weit du vorkochst und ob du zu den Mahlzeiten vorbereitete Zutaten frisch kochst oder bereits gekochte Speisen aufwärmst. So kannst du einen auf dich und deine Familie und eure Bedürfnisse zugeschnittenen Speiseplan erstellen. Egal ob Frühstück, Mittag, Abendessen und/oder Snacks.

    Alles kann aber muss nicht geplant werden. So bist du für die meisten Situationen, wenn euch der Hunger überfällt gewappnet. Deine Gedanken kreisen nicht ständig um die nächste Mahlzeit und was der Vorrat noch hergibt. Zudem kannst du im Vorfeld abklären, welche Lebensmittel du noch im Haus hast und welche noch benötigt werden. So bleibt dir deine mentale Energie erhalten, die du als Mama bestimmt auch sehr gut für andere Dinge und Situationen gebrauchen kannst.

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    Die Auswirkungen auf deine Art zu kochen

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    Spontan kochen
    & deine Art zu kochen

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    Spontan kochen heißt oft zu schauen, was der Kühlschrank und das Vorratslager noch hergeben. Das Gute beim Kochen ist es da, dass du super mit den einzelnen Zutaten und Mengen variieren kannst. So entstehen aus den vorhanden Lebensmitteln so manches neues leckeres Gericht. Das kann super schmecken oder nach hinten losgehen. Wie kreativ bist du? Welche Gerichte kochst du regelmäßig.

    Die andere Seite der Medaille sieht aber so aus, dass wir meist gar nicht so kreativ sind und doch immer wieder das Gleiche essen. Mein Frühstück besteht Phasenweise immer aus Haferflocken mit Joghurt und Obst. Das mag gesund sein aber auf Dauer empfinde ich das irgendwie als langweilig. Oder zum Abendbrot immer Brot. Daher heißt es wohl auch so, haha 😅. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Die meiste Zeit laufen wir auf Automatismus. Neues, dass uns aus unserer Komfortzone schubst, wollen wir an einem stressigem Morgen oder nach einem anstrengendem Tag nur ungern. Irgendwie doch wenig spontan.

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    Geplant kochen

    & deine Art zu kochen

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    Anders schaut es aus, wenn du bewusst planst, was du kochen möchtest. Du nimmst dir die Zeit dafür. Nutze den Moment und mache dir Gedanken zu deiner und eurer Ernährung. Mache dir Gedanken darüber, was ihr gerne esst, was nicht und was man mal Neues ausprobieren könnte. Neue Lebensmittel und Kochtechniken ausprobieren. Dies ist der perfekte Zeitpunkt, um die eigenen Kochfähigkeiten weiterzuentwickeln. Es soll vielleicht ein Rezept geben, das ihr noch nie gekocht habt oder das auf eine andere Art uns Weise zubereitet wird, als ihr es bisher kanntet.

    Plane dir die Zeit ein, die neuen Fähigkeiten zu entwickeln. Trau dich, mal andere Gerichte zuzubereiten. Verbessere und optimiere gezielt deine Rezepte. Für all das bietet dir das Planen eines Speiseplans auch Raum. Es ist nicht nur, das Rezepte zusammensuchen und eine Einkaufsliste schreiben. Vorkochen ist ein Prozess, der dich mit der Zeit routinierter und besser werden lässt. Trau dich neues auszuprobieren. Planen ist ein wichtiger Bestandteil.

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    Die Auswirkungen auf deine Familie

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    Spontan kochen
    für die Familie

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    Spontanes Kochen ist mit Kindern, vor allem den Kleinen meistens nur Stress. Besonders schlimm und vor allem dramatisch ist die Situation, wenn die Kinder kurz vor dem Hungertod stehen und sich nur noch zanken oder am Mama nerven sind. Dann bricht eine extreme Notlage aus und es muss schnellstmöglich eine Lösung her. Zum Glück sind noch Fischstäbchen im Tiefkühler und Kartoffelbrei im Schrank. Damit es noch ein bisschen Grünzeug gibt, dürfen die Tiefkühlerbsen nicht fehlen. 😂 So sieht unser Ultra-Notfall-Gericht aus.

    Hast du auch so ein Gericht? Oft landen in solchen Situationen ungesunde Fertigprodukte auf dem Tisch oder es wird wie schon erwähnt mal wieder eines der Standard-Gerichte abgespult. Besser das als gar nichts, ist dann die Devise. Doch wie schaut es da mit einer ausgewogenen Ernährung aus? Haben wir als Eltern nicht eine gewisse Vorbildfunktion für unsere Kinder? 

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    Geplant kochen
    für die Familie

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    Anders sieht die Situation mit den quengeligen hungrigen Kindern aus, wenn du vorbereitet bist. Innerhalb von 5 bis 10 Minuten steht das Essen auf dem Tisch. Natürlich etwas Gesundes und Ausgewogenes. So sieht zumindest meine Wunschvorstellung aus.

    Wie sieht deine aus? Im Kühlschrank befindet sich eine gewisse Menge an vorbereiteten Mahlzeiten, die nur darauf warten, an das Kind, die Frau oder den Mann gebracht zu werden. Und sollte sich mal spontaner Besuch ergeben, der dann doch zum Essen bleibt, gibt es auch im Tiefkühler noch das ein oder andere Gericht, dass auf seinen Einsatz wartet. 

    Planst du deine und/oder eure Mahlzeiten vor, hast du einen viel besseren Überblick darüber, was gegessen wird. Du kannst bewusst gesunde Lebensmittel einplanen und den Speiseplan deiner Familie bereichern. Du kannst die Gerichte so planen, dass du bares Geld sparst. Du oder auch ihr zusammen könnt die Zubereitung so planen, dass ihr damit möglichst wenig Aufwand habt.

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    Fazit: spontan kochen vs. geplant kochen

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    Es geht nicht darum die Mama oder Gastgeberin des Jahres zu werden. Es geht darum, dir als Mama das Leben leichter zu machen. Du kannst dich mit dem vorplanen und vorkochen entlasten. Du findest einen Weg, der für dich und deine Familie passt. Es gibt eine Menge Möglichkeiten, um einen Speiseplan für deine Familie umzusetzen. Deine Familie wird sehr von dem Speiseplan profitieren (erfahre hier warum) und du erst recht. Natürlich kannst du auch weiterhin spontan kochen. Vielleicht hast du ein paar geplante Tage und ein paar flexible spontane Tage. Das ist ja das mega tolle am Speiseplan. Du machst dir die Speiseplan-Welt, wie sie dir gefällt.

    Bist du Team spontan Köchin oder geplant Köchin? Ich freue mich sehr über einen Kommentar von dir.

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  • Die 5 häufigsten Meal Prep Fehler, die dich schnell überfordern

    Die 5 häufigsten Meal Prep Fehler, die dich schnell überfordern

    [et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“1px||3px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||30px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ hover_enabled=“0″ custom_margin=“32px||||false|false“ sticky_enabled=“0″]

    Kochst du schon vor oder traust du dich noch nicht so richtig? Hast du diese Stimme im Kopf, die dir sagt: „Boah, das ist viel zu anstrengend? Kann man auch einfach vorkochen?“ Dabei muss Vorkochen gar nicht kompliziert sein. Als ich mit dem Vorkochen anfing, habe ich so einige Fehler gemacht, die mir das Vorkochen ungemein erschwert haben. Damit du nicht die gleichen Fehler machst wie ich, habe ich dir hier die 5 häufigsten Fehler aufgelistet, warum du vor allem am Anfang schnell mit Meal Planning und Meal Prep überfordert sein kannst.

    Vielleicht ertappst du dich selbst, den Einen oder Anderen auch schon gemacht zu haben. Das ist echt nicht schlimm. Legen wir los.

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    Meal Prep Fehler Nr.1:
    Fehlende Vorbereitung

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    Wenn du dich genauer auf meinem Blog umsiehst, kennst du diesen Punkt sicherlich schon. Ohne Vorbereitung ist das Desaster vorprogrammiert! Egal in welchem Lebensbereich, ob Schule, Arbeit oder Urlaub. Ohne Vorbereitung ist das Ergebnis mies oder bestenfalls so la la. Manchmal hat man Glück und es geht gut, doch das ist wie Lotto Spielen. 

    Ohne Vorbereitung ist das Desaster vorprogrammiert!

    Und so ist auch die Vorbereitungen ein sehr wichtiger Bestandteil des Kochens. Ohne diesen Bestandteil machst du dir das Leben unnötig schwer. Deswegen ist der Fehler Nummer 1, den ich und sehr viele andere immer wieder machen, sie bereiten sich einfach nicht vor. Das heißt, sie gehen mal fix und spontan etwas einkaufen. Bestenfalls haben wir dann eine grobe Mahlzeiten-Reihenfolge im Kopf, die wir kochen könnten.

    Im Supermarkt angekommen schlendern wir durch die Regalreihen und laden den Einkaufskorb voll. Doch dann werden wir von den Tomaten angelacht und es gibt hier und da tolle Angebote. So wandern immer mehr Lebensmittel in den Einkaufskorb, die wir eigentlich gar nicht gebraucht hätten.

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    Zu Hause angekommen stellen wir beim Auspacken fest, dass noch etwas fehlt. Na Toll! Nun werden alle gekauften Lebensmittel an ihre Lagerplätze geräumt, um dort auf ihren Einsatz zu warten. Irgendwann kommt dann der Moment, wo wir etwas kochen möchten. Aber was war das nochmal? Da ich mir nicht notiert hatte, was genau und wie viel ich kochen wollte, habe ich es schon wieder vergessen. Mein Kopf ist halt manchmal ein Sieb.

    So kommt es, dass ich spontan koche, was mir gerade einfällt. Geht dir das auch so? Dabei bleiben gerne auch mal Zutaten übrig, die ich schon wieder vergessen hatte. Diese freuen sich nun ihres Daseins im Vorratsschrank. Na ja, irgendwann werde ich die auch aufbrauchen.

    Ich hoffe du verstehst, worauf ich hinaus will. Mit der richtigen Vorplanung kannst du Zeit, Geld, Lebensmittel sparen und deine Nerven schonen. Mein Tipp um diesen Fehler zu vermeiden ist es also, dir schon vor deinem Einkauf Gedanken zu machen, was du kochen möchtest und es dir fest zu notieren. Am besten gehst du auch die Zutaten durch, sonst passiert dir vielleicht schnell der zweite Fehler.

    [/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“||15px||false|false“ custom_padding=“30px||0px|0px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“20px||0px||false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]

    Meal Prep Fehler Nr.2:

    Zu komplizierte Rezepte auswählen

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    Ein weiterer Fehler, den ich auch gerne gemacht habe, ist es, mir zu aufwändige Rezept herauszusuchen. Diese Bilder in den Kochbüchern schauen so verlockend aus und diese unzähligen Rezepte aus dem Internet inspirieren und machen Lust mal was Neues auszuprobieren. Daran ist eigentlich nichts verkehrt. Besser ist es, gerade am Anfang, bei der Rezeptauswahl auch die Umsetzung und das eigene Können im Blick haben. 

    Manche Rezepte benötigen spezielle Gewürze, die man sonst nie verwendet und nur für dieses Rezept gekauft werden müssen. Andere Rezepte haben Zutaten, die man nicht im Supermarkt um die Ecke bekommt oder die gerade nicht Saison haben. Auch Rezepte mit zu vielen Arbeitsschritten sind unpraktisch. Oft sind die Anleitungen der Rezepte in einer komischen Reihenfolge geschrieben, so das man wären ein Teil schon kocht aufgefordert wird, einige weitere Zutaten vorzubereiten. Mit etwas Übung geht das. Aber wenn du mit dem Rezept ungeübt bist, kann das schnell überfordernd sein und schwups, sind die Zwiebeln angebrannt. 

    Daher ist mein Tipp um diesen Fehler zu vermeiden: Suche dir Rezepte heraus, die einfach sind. Verschaffe dir einen Überblick über die Zutaten sowie deren Zubereitung. Starte einfach, kompliziert kannst du auch noch später haben!

    [/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“||15px||false|false“ custom_padding=“30px||0px|0px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“20px||0px||false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]

    Meal Prep Fehler Nr.3:
    Zu viele unterschiedliche Zutaten

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    Der nächste Fehler, den ich auch immer wieder sehr gerne mache und mich dann beim Vorbereiten ärgere ist, dass ich zu viele unterschiedliche Zutaten für die ganzen Rezepte brauche. Damit meine ich, dass jedes Rezept andere Zutaten hat. Vielleicht bis auf Salz und Pfeffer 🙂 .
    Das macht es wieder aufwändiger, wenn man alles einzeln zubereiten muss. Zudem sind Großpackungen gerne mal günstiger, vor allem bei Obst und Gemüse. Somit könnte man hier auch Geld sparen.
     
    Mein Tipp um diesen Fehler zu vermeiden ist es, sich im Vorfeld 3 bis 5 Zutaten zu überlegen und daraufhin die Gerichte abzustimmen. Am besten mit saisonalem Obst und Gemüse. So kommt über das Jahr verteilt auch ordentlich Abwechslung auf den Tisch. Du möchtest zum Beispiel Karotten und Zwiebeln verwenden. Passende Gerichte könnte eine Bolognese-Sauce mit Karotten, eine Karottensuppe oder Ofengemüse mit Quark sein. Die Zwiebeln würden auch in diese Gerichte passen. Da du bestimmt ein ganzes Netz Zwiebeln hast, ist auch noch ein Flammkuchen möglich. So schnippelst du nur einmal Karotten und Zwiebeln. Dabei noch ein schönes Hörbuch aufgelegt und es geht rund in der Küche.

    Ein schönes Beispiel, wie man auch wenigen Zutaten eine Vielzahl an leckeren Gerichten zaubern kann, habe ich auf moreisnow.com gefunden. Von mir werden dieses Jahr weitere folgen. Trag dich unbedingt in meinen Newsletter ein, wenn du das nicht verpassen möchtest.

    [/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“||15px||false|false“ custom_padding=“30px||0px|0px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“20px||0px||false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]

    Meal Prep Fehler Nr.4:
    Nur auf eine Zubereitungsart setzen

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    In meinen Meal Prep Anfängen habe ich mir tolle Rezepte zusammengesucht und beim Zubereiten festgestellt, dass das alles Rezepte für den Backofen waren. Also alle Gerichte wurden mehr oder weniger im Backofen gegart. Das Ende vom Lied war, dass ich sechs Stunden in der Küche stand (für eine Woche vorkochen). Einige der Gerichte brauchten ganz schön lange im Ofen um fertig zu werden.

    Damit du diesen Fehler vermeidest und nicht ewig in der Küche verbringst, lege ich dir folgenden Rat nahe: Schau auch auf die Zubereitungsart und welche Möglichkeiten dir in deiner Küche zur Verfügung stehen. Welche Küchengeräte und -maschinen besitzt du? Und auf welche Arten kannst du sie zum Zubereiten verwenden. Die meisten haben einen Herd und einen Ofen. So kannst du schonmal locker 2-3 Gerichte parallel garen lassen. Auch Küchenmaschinen, wie Thermomix und Kennwood Cooking Chef mit Kochfunktion sind super und sollten mit berücksichtigt werden. Manche Maschinen können dir auch die Schneidearbeit vereinfachen. So jage ich gerne mal 3 kg Zwiebeln durch meine Küchenmaschine. Ein Teil wird dann direkt mitgekocht, der andere Teil kommt in das Tiefkühlfach, für den nächsten Einsatz. So erspare ich mir einmal die Heulerei.
    Weitere tolle Möglichkeiten sind Dampfgarer*, Reiskocher*, Fritteusen* u.s.w. Schau dich doch mal in deiner Küche um und überlege, welche Gerichte du mithilfe der jeweiligen Geräte zubereiten kannst.

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    Ab jetzt fehlerfrei Vorplanen

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    Denkst du immer noch Meal Prep ist zu kompliziert? Trau dich an die Planung. Solltest du Unterstützung bei der Planung deines Wochenplans brauchen, schreib mir gerne an janine@mealpreperia.com.

    Lass mir auch gerne einen Kommentar da. Mich würde total interessieren, welche Probleme dich so in Bezug auf das Thema Vorkochen beschäftigen.

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  • 7 Gründe, warum deine Familie einen Speiseplan braucht

    7 Gründe, warum deine Familie einen Speiseplan braucht

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    Kennst du diese Frage: “Was soll ich bloß heute kochen?” Wahrscheinlich kennst du sie nur zu gut. Und dann kommen noch die unterschiedlichen Geschmäcker der großen und kleinen Dickköpfe dazu. Das macht einem den Alltag als Mama auch nicht leichter.

    Doch was wäre, wenn es etwas gibt, das dir das Leben erleichtert und alle Familienmitglieder glücklich macht. Etwas das dich entspannen lässt, etwas das in größeren Abständen etwas Gedankenarbeit erfordert und dir jedoch später viel Rumgrübeln erspart. Ich schlage dir vor, es mal mit einem Speiseplan für deine Familie zu versuchen.
    Es ist einfacher als du denkst.

    In diesem Artikel nenne ich dir 7 Gründe, warum du noch heute einen Speiseplan für deine Familie erstellen solltest.

    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/01/7-Gründe-warum-deine-Familie-einen-Speiseplan-braucht-1.png“ alt=“Infografik “ title_text=“7 Gründe warum deine Familie einen Speiseplan braucht (1)“ url=“https://smart-meals.de/?utm_source=blog&utm_medium=erfahrungsbericht&utm_campaign=%20mealpreperia“ src_last_edited=“off|phone“ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ width=“38%“ width_tablet=““ width_phone=“100%“ width_last_edited=“on|phone“ module_alignment=“center“ custom_margin=“|310px||||“][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“29px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“||15px||false|false“ custom_padding=“30px||0px|0px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“20px||0px||false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]

    1. Zeitersparnis

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    Hast du schon einmal überlegt, wie viel Zeit die Woche für die Vor- und Zubereitung von Speisen drauf geht? Jedes Mal werden die Zutaten zusammengesucht, gewogen, geputzt, geschnitten und gegart. Dazu werden Kochutensilien aus den Schränken geholt und wenn alles fertig ist, muss es alles wieder gereinigt und zurückgestellt werden. Das nimmt einiges an Zeit in Anspruch.

    Mit einem Speiseplan könntest du Aufgaben bündeln und z. B. Schnippel-Arbeit nur einmal alle 3 Tage machen und es an den entsprechenden Tagen einfach nur noch garen.  Oder du bist ganz Hardcore und blockst dir einen Sonntagnachmittag zum vorkochen für die ganze Woche. So würdest du nur einmal das Brettchen, das Messer und die Schüsseln dreckig machen, musst also nur einmal alles aufräumen und nicht jeden Tag. Oder du planst gleich ein, von einem Gericht mehr zu kochen und es zweimal die Woche zu servieren. Das erspart dir einiges an Zeit, welche du als Mutter sehr gut gebrauchen kannst. Wie verbringst du die gewonnene Zeit?

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    2. Geldersparnis

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    Wusstest du, dass Supermärkte eine Menge Tricks kennen, um dir das Geld aus der Tasche zu ziehen? Ohne einen Plan werden wir stärker zu Impulskäufen verleitet und unsere Vorratsschränke quellen über von Lebensmitteln, die wir nicht rechtzeitig aufbrauchen können.

    Ein Speiseplan hilft dir, deine Vorräte und noch zu besorgende Lebensmittel zu überblicken. Du bist fokussierter und weißt, was du brauchst. Am besten nimmst du nicht nur den Einkaufszettel mit, sondern auch eine Liste mit den Gerichten, die du kochen möchtest. So kannst du bei Lebensmitteln, die du in den Wagen legen willst, noch einmal gegenprüfen, ob sie wirklich aktuell gebraucht werden und wann sie zum Einsatz kommen würden. 

    Zudem kannst du so planen, dass du größere Mengen verbrauchst (z. B. 3 kg Karotten statt nur 1 kg) oder du nimmst weniger verarbeitete Lebensmittel, die günstiger sind und machst mehrere leckere Mahlzeiten daraus (z.B. ein ganzes Huhn, selbst zerlegt kann für locker 4 Gerichte herhalten).
    So sparst du mit einem Speiseplan für deine Familie einiges an Geld, wenn du schlau planst und fokussiert einkaufen gehst. Was machst du mit dem Geld, dass ihr so sparen könnt? Vielleicht einen schönen Familienausflug?

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    3. Gesunde und ausgewogene Ernährung

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    Aus Zeitmangel landen heutzutage immer öfter Fertigprodukte im Einkaufswagen und dann auf dem Essenstisch. Egal ob Tütensuppen oder Tiefkühlpizza, ab und an ist dagegen ja gar nichts einzuwenden. Doch auf Dauer ist die Ernährung mit solchen Produkten alles andere als ausgewogen und gesund. Denn die Industrie kennt eine Menge Tricks um wertvolle Zutaten und Inhaltsstoffe durch günstigere und weniger nahrhafte zu ersetzen. Um dies auszugleichen werden dann wieder Vitamine, Mineralstoffe, Farbstoffe und Geschmacksstoffe hinzugefügt. Ob man das jeden Tag essen mag, muss jeder selbst entscheiden.

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    Viel wichtiger ist aber die Ernährung unserer Kinder und dass wir so die Weichen für ihre Gesundheit legen. Mit einem Speiseplan mit einfachen Gerichten ist frisch und gesund kochen überhaupt nicht schwer. Und ab und an ein Fertiggericht ist dann auch völlig ok. Was ist euer Lieblings-Fertiggericht und wie könnte man es durch eine selbstgemachte Version ersetzen, die auch schnell verfügbar ist?

    [/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“||15px||false|false“ custom_padding=“30px||0px|0px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“20px||0px||false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]

    4. Routinen

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    Wenn du regelmäßig kochst, wirst du auch Routinen entwickeln und Dinge gehen wir leichter von der Hand. Wie oben schon erwähnt, fang mit einfachen Gerichten an und mach nicht gleich die schwersten Rezepte mit den exotischsten Zutaten, die du finden kannst. Suche dir am besten 2-3 Gerichte heraus, die deine Familie gerne mag. Überlege dir, wie du sie eventuell noch etwas gesünder gestalten kannst (z.B. mehr Gemüse, statt braten oder frittieren die Bratfunktion des Backofens ausprobieren). 

    Bist du erstmal mit diesen Gerichten und deren Zubereitung gut vertraut gehen sie dir viel leichter von der Hand. Du wirst sehen wie viel schneller du mit der Zubereitung wirst. Trau dich Dinge für dich zu vereinfachen. Wenn du z.B. so gerne Quiche machst wie ich und sie fast jede Woche auf deinem Speiseplan steht, ist es vielleicht sinnvoll eine größere Menge Teig auf einmal herzustellen, diesen auszurollen und durch Backpapier getrennt im Tiefkühlfach zu lagern. Du machst quasi den eigenen Fertigteig. Der Vorteil davon ist, du weißt was drin ist und hast immer einen parat. So hilft dir ein Speiseplan zu mehr Routine im Alltag. Hast du vielleicht auch schon ein paar Routinen entwickelt, die du weiter formen kannst? 

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    5. Kommunikation

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    Ein weiterer Grund warum ein Speiseplan für deine Familie sinnvoll sein kann ist, dass er der Kommunikation innerhalb der Familie hilft. So könnt ihr den Speiseplan gemeinsam erstellen. Ihr setzt euch an einem Tag der Woche zusammen und besprecht, was es die nächste Woche zu essen geben soll. Alle sind aufgefordert teilzunehmen. Es kann auf einzelne Wünsche eingegangen werden und auch Kompromisse gefunden werden. 

    Wenn es den einen Tag mal etwas gibt, was der eine nicht so gerne mag, dann gibt es vielleicht am nächsten Tag sein oder ihr Lieblingsessen. So wird jeder in deiner Familie abgeholt und hat seinen oder ihren Teil zum Speiseplan beigetragen. Toll ist es auch, wenn gleich mit besprochen werden kann, wer wo bei der Umsetzung des Plans helfen kann. So macht das Essen später viel mehr Spaß. Hängt der Plan dann noch zentral sichtbar für jedes Familienmitglied in der Wohnung, ist alles perfekt. Welchen Platz in euren 4 Wänden würdest du für so einen Plan wählen?

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    6. Vorbildfunktion

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    Eltern haben für ihre Kinder eine wichtige Vorbildfunktion. Das hört man immer wieder. Die Kinder schauen sich ab, wie wir den Alltag meistern. Hier können wir den Kindern Wissen fürs Leben vermitteln. Eine durchdachte Planung ist nicht nur bei Mahlzeiten sinnvoll. Die Mahlzeiten sind geplante kleine Ziele. Diese zu meistern, zeigt auch, wie man mit anderen Lebensbereichen umgehen kann.

    Wie sollen unsere Kinder lernen sich richtig zu ernähren, wenn wir es ihnen nicht vormachen? Das ein oder andere Kind merkt früher oder später im Erwachsenenleben, dass die Ernährung, die es kennt, nicht so gut ist. Doch dann wird es schwerer für ihn oder sie dies zu ändern, denn es haben sich Gewohnheiten eingeschlichen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Ich kann essen wie ein Scheunendrescher, denn bei uns Zuhause kam immer nach dem Essen der Satz „Du bist doch nicht etwa schon satt?“. So fällt es mir noch heute schwer mein Sättigungspunkt zu finden und die stopfe gerne schnell ungesunde Dinge in mich hinein nur, weil sie verfügbar sind. Der Speiseplan hilft mir, da meinem roten Faden im Auge zu behalten. Ich weiß dann, dass es nachher ein leckeres Gericht gibt, für das ich mir meinen Hunger gerne aufhebe. Für mein Kind möchte ich ein Vorbild sein und zeigen wie ausgewogene und gesunde Ernährung geht. Geht es dir auch so?

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    7. Gegenseitige Hilfe und Wertschätzung

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    Ein Familienspeiseplan trägt auch sehr zur Wertschätzung innerhalb der Familie bei. Nicht nur, dass sich alle daran beteiligen können, es wird auch ersichtlich wie viel Arbeit das Zubereiten und Kochen der Mahlzeiten macht. Die Kinder lernen schon früh, dass ein warmes Essen auf dem Tisch keine Selbstverständlichkeit ist, sondern auch Arbeit erfordert. Kinder streben nach Autonomie und wollen ihre Umgebung mitgestalten. Warum sie nicht machen lassen und ihnen altersgerechte Aufgaben geben. Dies fordert den kommunikativen Umgang miteinander und trägt sehr zur wertschätzenden und hilfsbereiten Entwicklung bei.

    Und mal ehrlich, man sollte das schon ausnutzen, solange die Kleinen noch freiwillig helfen wollen. Später wird es sicherlich mehr Überzeugungsarbeit kosten. Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und Kochen gehört zum Alltag dazu. Kannst du dir all die schönen Momente vorstellen, die ihr gemeinsam singend oder quatschend beim Kochen in der Küche verbringt?

    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/01/7-Gründe-warum-deine-Familie-einen-Speiseplan-braucht-1.jpg“ alt=“Dieses Bild kann über Pinterest weiterverbreitet werden“ title_text=“7-Gründe,-warum-deine-Familie-einen-Speiseplan-braucht (1)“ url=“https://smart-meals.de/?utm_source=blog&utm_medium=erfahrungsbericht&utm_campaign=%20mealpreperia“ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ width=“30%“ module_alignment=“center“ custom_margin=“|310px||||“][/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_padding=“30px||0px|0px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“20px||0px||false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]

    Fang einfach an!

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    Ich hoffe einige dieser Gründe motivieren dich, es auch einmal mit einem Speiseplan für deine Familie zu versuchen. Hier findest du Tipps, wie du einen einfachen Wochenplan erstellen kannst. In meinem Artikel „7 Möglichkeiten Meal Prep auf deine Bedürfnisse anzupassen“ erfährst du wie du deinen Familienspeiseplan auf euch anpassen kannst, damit es für den Anfang nicht zu viel auf einmal wird.
    Lass dich nicht gleich beirren, wenn es nicht auf Anhieb klappt. So etwas ist ein Lernprozess. Ihr als Familie lernt. Jeder findet seinen Platz. Wenn ihr offen und respektvoll miteinander kommuniziert und die Wünsche und Sorgen eines Jeden respektiert, seid ihr auf dem besten Weg. Gleichzeitig kann man sich auch gleich absprechen, wer welche Aufgaben übernehmen möchte, kann und soll.

    Vielleicht etabliert ihr einen gemeinsamen Kochtag, an dem alle gemeinsam putzen, schnippeln, backen und kochen. So gibt es unter der Woche schneller etwas auf dem Tisch, wenn alle einen knurrenden Magen haben. Wann wird euer Familien-Speiseplan-Tag sein?

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    Falls du noch mehr Inspiration brauchst, wie solch ein Plan aussehen kann, schau doch mal hier bei moms-blog.de vorbei. Dort gibt es einen schönen Artikel, der dich beim Starten unterstützen kann.

    Mich würde auch Interessieren, ob du noch weitere Gründe kennst, warum jede Familie einen Speiseplan haben sollte. Schreib es mir einfach in die Kommentare. Ich freue mich auf deine Nachricht.

    [/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

  • 6 ultimative Zeit-Spar-Tricks

    6 ultimative Zeit-Spar-Tricks

    [vc_row][vc_column][ete_vc_introtext]Vorkochen dauert so lange, wie man sich Zeit dafür nimmt.
    Das kann ein halber Tag sein oder nur 90 Minuten. Mit diesem Beitrag möchte ich dich inspirieren und dir die 6 einfachen Tricks zeigen, mit welchen ich es in 90 Minuten schaffe das Mittagessen für zwei Personen vorzubereiten.[/ete_vc_introtext][ete_vc_dropcaps]Doch warum diese Eile? Kennst du das auch? Wochenenden, an denen du zig Verabredungen absagen musst, weil du gar nicht alle war nehmen kannst oder die Motivation mal wieder zu Wünschen übrig lässt? Letztes Wochenende war so ein Wochenende, dass meine Meal Prep Pläne auf eine harte Probe stellte. Ein Wochenende mit zwei Geburtstagsparties und ein Sonntag, an dem ich mich nur schwer aufraffen konnte. Ich erzähle zur Einstimmung kurz von meinem Wochenende. Wenn du magst kannst du auch meinen Ablaufbericht der 90 Minuten lesen. Zum Abschluss fasse ich dir meine 6 Tricks zusammen, die mir helfen, nicht zu lange in der Küche zu stehen.[/ete_vc_dropcaps][vc_empty_space height=“25″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Ein Partywochenende steht an“][vc_column_text]Freitagabend waren mein Testesser Nummer 1 und ich zur Geburtstagsfeier eines Freundes eingeladen. Den Meal Prep Wochenplan habe ich daher ganz galant auf Samstag geschoben.

    So musste ich am Samstagmorgen kurz vorm Supermarkt Besuch noch schnell meinen Plan notieren. Ganz ohne mag ich nicht mehr einkaufen gehen. Ich wusste, ich will es mir einfach machen. Also plante ich eine große Portion Reis ein. Dazu könnte man verschiedenes Gemüse und Hühnchen oder Feta servieren. Am besten gleich in doppelter Menge. Auch Quiche ist etwas sehr Dankbares und lässt sich super vorbereiten. Also einfach mehr Gemüse kaufen und für die Quiche hernehmen. Für den Freitag der Woche greife ich einfach auf eine selbst vorbereitete Quiche aus meinem Tiefkühlfach zurück. Hinzu kommt, dass wir am Abend eine Geburtstagsfeier zu Hause haben. Dafür soll natürlich auch mit eingekauft werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“5/12″ css=“.vc_custom_1536576261504{margin-right: 25px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 1px !important;border-right-width: 1px !important;border-bottom-width: 1px !important;border-left-width: 1px !important;padding-top: 5px !important;padding-right: 20px !important;padding-bottom: 5px !important;padding-left: 20px !important;border-left-color: #e52a00 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #e52a00 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #e52a00 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #e52a00 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 1px !important;}“][vc_column_text el_class=“bullet-style“]

    Nun sieht mein Plan für die Woche folgendermaßen aus:
    • Feta und Gemüse (Zucchini, Paprika, Karotten, Zwiebeln) mit schwarzer Reis
    • Hühnchenbrust und Gemüse (TK-Gemüsemischung) mit schwarzer Reis
    • Gemüse-Quiche mit würzigem Käse (z.B. Cheddar)
    • Feta und Gemüse (Zucchini, Paprika, Karotten, Zwiebeln) mit schwarzer Reis
    • Spinat-Feta-Quiche aus dem Tiefkühler

    [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“7/12″ css=“.vc_custom_1536576189694{padding-left: 30px !important;}“][vc_column_text]

    Wieder zu Haues angekommen wurde erst einmal nur das vorbereitet, dass für den Abend her musste. Das große Vorkochen findet bei mir immer sonntags statt. Somit konnte die Party steigen und war ein voller Erfolg. Unsere Gäste liebten das Knabbergemüse. Und wünschten sich für alle künftigen Partys nur noch Knabbergemüse anstatt Süßigkeiten.
    Nun kam der Sonntagmorgen. Aber meine Motivation mich in die Küche zu stellen kam nicht. Und der Sonntag verging allmählich während wir so im Internet surften. Irgendwie waren wir mit dem Sonntag nicht so zufrieden. Gegen 16 Uhr beschlossen wir doch noch eine Runde Laufen zu gehen. Einfach um mal raus zu kommen. Als wir wieder zurück waren, war auch plötzlich meine Motivation zurück. Aber ich hatte keine Lust jetzt bis in die Nacht am Herd zu stehen. Heute musste es mal etwas fixer gehen. Also Ärmel hochgekrempelt und los gehts.

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=“25″][vc_custom_heading text=“Ein Gefühl für den Ablauf“][vc_column_text]

    Ich stellte alle benötigten Zutaten in Reichweite und legte meine Utensilien bereit.
    Wenn du ein Gefühl für den Ablauf bekommen möchtest habe ich ihn dir hier zusammengefasst. Achtung es werden 3 Gerichte parallel gekocht. Also nicht den Überblick verlieren.

    [/vc_column_text][ete_vc_accordion style=“primary“ showfirst=“false“ collapse=“false“ extra_class=“accordionRed“][ete_vc_accordion_item title=“Hier findest du den Zubereitungsablauf der 90 Min.!“]

    Zuerst wurde der Reis gewaschen und zum Kochen auf den Herd gestellt. Anschließend wurde die TK-Gemüsemischung in einen Topf gegeben, noch mit etwas TK-Brokkoli ergänzt und für den kommenden Einsatz auf einer kalten Herdplatte geparkt. Zusätzlich kam noch eine große Pfanne zum Einsatz, in welcher das restlich Gemüse schmoren sollte.

    Aus dem Tiefkühlfach holte ich bereits von mir vorbereitete und eingefrorene Mürbteig-Quiche Böden und legte sie zum antauen in die dafür vorgesehenen Formen. Nun ging es an das restliche Gemüse. Etwas TK-Brokkoli wurde in Wasser angetaut (damit ich ihn besser in kleinere Stücke schneiden kann).

    Die Karotten wurden geschält und in mundgerechte Stücke geschnitten. Einen Teil davon wollte ich in die Quiche geben. Da Karotten aber einen anderen Garpunkt als aufgetauter Brokkoli haben wanderten sie mit etwas Wasser in einer Glasform für 3 Min. mit leicht aufgelegtem Deckel bei reduzierter Leistung in die Mikrowelle. Sie wurden also vorgegart. Der Rest der Karotten landete in der Pfanne und begann mit dem anschmoren. Die Zucchini wurde auch in kleine Stücke geschnitten und zu den Karotten gegeben. Paprika und Lauchzwiebeln kamen dazu. Bei geschlossenem Deckel schmorte das Gemüse vor sich hin.

    Nun war es auch an der Zeit dem wartendem TK-Gemüße einzuheizen und die Herdplatte mit dem Topf darauf wurde angestellt. Wärend alles fleißig bei nicht zu hoher Temperatur auf dem Herd zu köchelt begann, ging es mit der Quiche weiter. Der Brokkoli und die vorgegarten Karotten wurden abgegossen und zusammen mit ein paar Lauchzwiebelringen auf den Boden in die Formen gegeben. Anschließend wurde eine Soße aus Schmand, Eiern, Gewürzen und Petersilie zusammengerührt und über das Quiche-Gemüse gegeben. Abrundend kamen noch Käsereste aus dem Kühlschrank obendrauf und ab mit der Quiche in den Ofen.

    Mittlerweile war das Pfannengemüse fertig und wurde mit Gewürzen abgeschmeckt. Ich portionierte das Gemüse so in die Glasformen, dass noch Platz für den Reis blieb. Nun war die Pfanne frei für die Hühnerbrust. Diese wurden gewaschen, trockengetupft und mit Gewürzen und etwas Öl mariniert. Die Pfanne übernahm dann das Anbraten der Hühnchenstücke. Während diese garten konnte ich mich um den Reis kümmern. Er war fertig und konnte abgegossen und gespült werden. Ein Teil vom Reis kam zum Gemüse in den Formen. Der Rest landete in leere Glasdosen, in welche später die andere Gemüsemischung und das Hähnchen kommen sollte. Die fertige TK-Gemüsemischung gesellte sich mit in die Formen.

    D
    as Hühnchen wurde gelegentlich gewendet, um auch von der anderen Seite schön gebraten zu werden. Die Quiche wanderte in den Ofen und buk im Ofen vor sich hin. Nachdem das Hühnchen durchgegart war kam es aus der Pfanne, wurde in mundgerechte Stücke geschnitten und ergänzte Gemüse und Reis in der Glasdose. Die fertigen Quiches wurden aus dem Ofen geholt und zum Auskühlen stehen gelassen. Das Auskühlen galt für alle Gerichte. Erst nach dem Auskühlen kommt der Deckel darauf.

    [/ete_vc_accordion_item][/ete_vc_accordion][vc_column_text]

    Als ich anschließend auf die Uhr schaute, waren gerade mal 90 Minuten vergangen.
    Mein neuer Rekord und ich muss gestehen, ich war ein bisschen stolz.
    Aber wie geht das? 
    Mit den 6 ultimativen Zeit spar Tricks! Damit kannst du in kurzer Zeit viel vorbereiten.

    [/vc_column_text][vc_empty_space height=“25″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=“1654″ img_size=“full“ alignment=“center“][vc_empty_space height=“25px“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“6 ultimative Zeit spar Tricks“][vc_empty_space height=“15px“][vc_column_text]

    1. Nicht zu viele Zutaten verwenden

    Wenn es schnell gehen muss, plane ich nach einer Art Baukasten-Prinzip. Vorgefertigte Rezepte können da, wenn man keine Routine bei diesem Rezept hat oft länger dauern und verwenden auch gerne mal Zutaten, die man extra besorgen muss. Also achte bei der Rezeptauswahl auf möglichst wenige und leicht erhältliche Zutaten.

    2. Gleiche Zutaten für unterschiedliche Gerichte nehmen

    An diesem Sonntag habe ich den Brokkoli in zwei Gerichten verwendet. Auch Reis, Karotten und Lauchzwiebeln waren in mehreren Gerichten vorhanden. So sparst du zum einem Geld, musst nicht x-unterschiedlicht Zutaten vorrätig haben oder kaufen und bist schneller im Vorbereiten.

    3. Alle Gar- und Kochmöglichkeiten der Küche nutzen

    Die Küche hat eine Menge zu bieten. Ob Herd, Backofen oder Mikrowelle. Einige besitzen auch Sandwichmaker, Dampfgarer oder andere tolle Küchengeräte, die das Kochen übernehmen. Plant Gerichte ein, die ich auch die verschiedenen Geräte verteilen könnt. Nichts ist nerviger, als wenn man fest stellt, das man fast nur Ofengerichte eingeplant hat. Diese müssen dann teilweise nacheinander gegart werden.

    4. Einige Gerichte in doppelter Menge kochen

    Oft hilft es auch, ein oder zwei Gerichte einzuplanen, die in doppelter Menge zubereitet werden und somit für zwei Tage reichen. Das spart auch einiges an Zeit und Geld. 

    5. Im Tiefkühler wartende Gerichte einplanen

    In meinem Tiefkühler, warten immer mal wieder ein paar Gerichte, die wir nicht geschafft haben zu essen, weil etwas dazwischen kam oder ich gleich eine größere Menge gemacht habe. Das sind dann meine Lückenfüller für genau solche Gelegenheiten, wenn mal keine Zeit ist.

    6. Auf vorbereitete Zutaten zurückgreifen

    In meinem Beispiel oben, habe ich auf einen Quicheboden zurückgegriffen, den ich in größerer Menge vorbereitet, ausgerollt und portioniert eingefroren habe. Das funktioniert auch super mit eingemachten, wie z.B. Bolognese-Sauce für Spaghetti oder als Zucchini-Lasagne. Wenn ich mal zu viel Gemüse gekauft habe, putze und schneide ich es gleich mit. Dieses wird dann auch portioniert eingefroren und kommt dann halt in einer der nächsten Wochen zum Einsatz.

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=“35″][vc_column_text]Mit diesen Tricks und ein bisschen Übung wirst du schneller und routinierter mit dem Vorbereiten. Ich nutze sie besonders für solche Wochenenden, wie das letzte, wenn die Zeit knapp ist oder die Motivation zu wünschen übrig lässt. Und im Wechsel mit anderen Wochenenden, an denen ich mehr Zeit habe, wird wieder etwas vorbereitet, was mir in solchen Situationen hilft.[/vc_column_text][vc_column_text]Ich hoffe meine Tipps helfen dir und unterstützen dich bei deinem Vorhaben. Hast du noch Fragen, Anregungen zum Thema oder möchtest noch mehr Erfahren? Schreib mir in die Kommentare.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]