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  • Warum Glas-Behälter die Meal Prep Geheimwaffe sind!

    Warum Glas-Behälter die Meal Prep Geheimwaffe sind!

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    Glas-Behälter für mein Meal Prep anzuschaffen, gehört für mich zu einer der besten Entscheidungen der letzten Jahre. Ich habe sehr lange überlegt, ob ich mir Glas-Behälter zulegen soll oder doch weiter mein Sammelsurium an Plastikdosen behalte. Glasdosen kosten ja einiges mehr, als so ein Set Plastikboxen. Doch ich bereue diese Anschaffung bis heute nicht.

    Mit diesem Artikel möchte ich dir helfen, schneller zu einer eigenen Entscheidung zu kommen. Klar, dieser Artikel ist Pro Glas und Contra Plastik. Aber du kannst dir meine Argumente einfach mal durchlesen und dann selbstverständlich selber entscheiden, ob du mir zustimmst oder nicht.

    Ich sage dir,

    • warum die richtigen Behälter wichtig sind,
    • warum sich gerade Glas-Behälter so gut für Meal Prep eignen und
    • worauf du beim Kauf von Glas Behältern für Meal Prep achten solltest?

    Zudem erfährst du, welche Behältergrößen, sich wann, wofür und für wie viele Portionen eignen.

     

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    Warum die richtigen Behälter wichtig sind?

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    Du nimmst dir die kostbare Zeit und bereitest ein paar Zutaten oder gleich ganze Mahlzeiten vor. Doch worin halten sich diese Leckereien jetzt am besten für ein paar Tage oder länger aufgehoben?

    Klar, in erster Linie sind die Behälter dazu da, um dein Essen aufzubewahren. Sie sollten von guter Qualität sein, damit die Lebensmittel so frisch wie möglich bleiben.
    Für mich hat die Auswahl des richtigen Behälters auch noch andere Beweggründe. Für mich sind die Behälter auch Geschirr, Dekoration und Arbeitserleichterung.

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    Warum sich Glas-Behälter so gut für Meal Prep eignen!

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    Glas Behälter sind frei von Chemikalien. Zwar sind die meisten Plastikbehälter heutzutage BPA-frei, aber man weiß nie, welche Chemikalie als nächstes entdeckt wird. Bei Glas brauchst du dir keine Sorgen machen, dass Bestandteile und Stoffe von der Dose in das Essen gelange. Zudem erwärmen diese Glasboxen Essen gleichmäßiger – Glas leitet die Wärme einfach besser. Sie halten das Essen frisch – es dringen keine Gerüche oder Aromen in dein Essen ein, wie es bei manchen Plastikbehältern der Fall sein kann.

    Ein weiterer Punkt ist, dass sich Glas sich nicht verfärbt und keine Lebensmittelgerüche annimmt.

    Da ich auch gerne direkt aus den Meal Prep Behältern esse, ist es mir wichtig, dass sie sich auch gut anfühlen und ich nicht das Gefühl habe, von billigem Plastikgeschirr zu essen. Glas Behälter erfüllen genau diesen Punkt und sehen dazu noch schön und hochwertig aus.

    Sie sind überhaupt extrem vielseitig. Man kann sie als Auflaufform, Kuchenform, Brotform, Salatschüssel, zum Lagern, zum Erhitzen, zum Einfrieren und zum Erwärmen nutzen, weil sie große Temperatur-Unterschiede verkraften. Wahrscheinlich geht noch so einiges mehr, dass mir gerade nicht einfällt 😅.

    Ein weitere großer Vorteil, wie ich finde ist, dass man sieht, was in den Behältern gelagert wird. Auf ein Etikett zur Beschriftung mit dem Abpackdatum sollte aber trotzdem nicht verzichtet werden.

    Als wären das nicht schon viele tolle Vorteile, lassen sich Meal Prep Glas-Behälter auch supereinfach reinigen.

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    Worauf muss man bei Meal Prep Glas-Behältern achten?

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    Glas-Behälter ist nicht gleich Glas-Behälter, denn einige der verkauften Glas-Behälter sind nicht unbedingt Ofen-tauglich. Das heißt, dass bei diesen eine Glasmischung oder eine Herstellungsform verwendet wurde, die der Hitze im Ofen eventuell nicht Stand hält und springen kann. Was zu einer gefährlichen und riesigen Sauerei werden kann. Achte daher darauf, dass du Ofen-feste Formen auswählst, wenn du vorhast, sie auch im Ofen zu nutzen.

    Dabei ist auch zu beachten, dass Glas-Behälter auf keinen Fall direkt aus dem Tiefkühlfach und den Ofen wandern sollten. Hier sorgen die Temperatur-Unterschiede eventuell dafür, das das Glas springt. Dies kann dir dann auch mit Ofen-festen Formen passieren. Nimm die Mahlzeit in deinem Glas Behälter daher lieber am Abend vorher aus dem Tiefkühlfach und lasse sie im Kühlschrank Auftauen oder mindesten Antauen bevor du sie in den Ofen gibst. Wenn du deine Mahlzeit gleich tiefgekühlt im Ofen backen willst, kannst du den Glas-Behälter auch umdrehen und unter warmes Wasser halten, bis sich der Inhalt aus dem Behälter löst. Nun legst du den Inhalt in eine andere Ofen-geeignete Form und kannst ihn bedenkenlos Aufbacken. 

    Wenn du dir ein neues Set an Meal Prep Behältern zulegst, achte darauf, dass du dir ein paar für dich geeignete Größen heraussuchst und von diesen jeweils mehrere kaufst. So musst du nicht ständig nach dem einen Deckel zu dem einen Behälter suchen.

    Was mir am Anfang auch wichtig war, als ich mir meine Behälter gekauft habe, war, dass ich meinen Platz so gut es geht ausnutzen möchte. Daher sind runde Behälter von vornherein für mich ausgeschieden. Sie lassen zu viel Luft im Tiefkühlschrank oder im Kühlschrank. Man hat ja eh so wenig Platz 😅. Ich habe nur rechteckige Behälter gewählt, damit möglichst jeder Ecke genutzt wird (Wortwitz! 🤣) und man schön viel unter bekommt.

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    Welche Glas-Behälter Größe ist die Richtige?

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    Jetzt hast du schon einige Kriterien kennengelernt, die du beachten kannst, wenn du dir neue Meal Prep Behälter zulegst.

    Doch welche Größen sind denn nun geeignet?
    Bei dieser Frage habe ich mich am Anfang auch sehr schwergetan. Mit der Zeit habe ich meine Lieblingsgrößen gefunden. Daher zeige ich dir jetzt ein 8 Behälter-Größen, die ich auch habe und sage dir, was ich damit so mache.

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    0,18 Liter Glas-Behälter von Ikea

    Diese kleinen praktischen Glas-Behälter sind perfekt für Reste, Snacks, Baby-Portionen und Dessert. Natürlich geht da noch viel mehr 😉.

    IKEA 365+ Vorratsbehälter aus Glas, rechteckig 0,18 L*

    [/et_pb_text][/et_pb_column][et_pb_column type=“2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_image src=“https://www.ikea.com/de/de/images/products/ikea-365-vorratsbehaelter-mit-deckel-quadratisch-glas__0916186_pe785017_s5.jpg?f=xl“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ width_tablet=“51%“ width_phone=“78%“ width_last_edited=“on|phone“][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“3_5,2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“3_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ header_3_font=“|700|||||||“ header_3_font_size=“23px“ min_height=“148px“]

    0,5 Liter Glas-Behälter von Weck

    Diese Weckgläser sind super, um eine Portion Suppe, Eintopf, Snacks, Overnight-Oats u.s.w. zu machen und aufzubewahren.

    Weck Sturzform-Glas 0,5l*

    [/et_pb_text][/et_pb_column][et_pb_column type=“2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_code _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][/et_pb_code][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“3_5,2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“3_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ header_3_font=“|700|||||||“ header_3_font_size=“23px“ min_height=“148px“]

    0,6 Liter Glas-Behälter von Ikea

    Diese Glas-Behälter nutze ich gerne um eine Portion Suppe, Eintopf, Quiche Pfannengericht oder 2 Portionen Pasta-Soße einzufrieren. Aber ich nutze sie auch gerne, um vorgeschnittenes Gemüse, Beilagen oder proteinhaltige Lebensmittel wie Hülsenfrüchte oder Fleisch im Kühlschrank zu lagern.

    IKEA 365+ Vorratsbehälter aus Glas, rechteckig 0,6 L*

    [/et_pb_text][/et_pb_column][et_pb_column type=“2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_image src=“https://www.ikea.com/de/de/images/products/ikea-365-vorratsbehaelter-mit-deckel-quadratisch-glas-kunststoff__0594413_pe675730_s5.jpg?f=xl“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ width_tablet=“51%“ width_phone=“78%“ width_last_edited=“on|phone“][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“3_5,2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“3_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ header_3_font=“|700|||||||“ header_3_font_size=“23px“ min_height=“148px“]

    0,85 Liter Glas-Behälter Weck

    In diese Glas-Behälter lager ich gerne Salate, die in die Gläser geschichtet werden oder z. B. auch Suppen, Eintöpfe und Currys.

    WECK-Sturzglas 850ml *

    [/et_pb_text][/et_pb_column][et_pb_column type=“2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_code _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_margin=“-3px|||||“][/et_pb_code][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“3_5,2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“3_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ header_3_font=“|700|||||||“ header_3_font_size=“23px“ min_height=“148px“]

    1 Liter Glas-Behälter von Ikea

    Diese Glas-Behälter nutze ich gerne um eine Portion Suppe, Eintopf, Quiche Pfannengericht oder 2 Portionen Pasta-Soße einzufrieren. Aber ich nutze sie auch gerne, um vorgeschnittenes Gemüse, Beilagen oder proteinhaltige Lebensmittel wie Hülsenfrüchte oder Fleisch im Kühlschrank zu lagern.

    IKEA 365+ Vorratsbehälter aus Glas, rechteckig 0,1 L

    [/et_pb_text][/et_pb_column][et_pb_column type=“2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_image src=“https://www.ikea.com/de/de/images/products/ikea-365-vorratsbehaelter-mit-deckel-rechteckig-glas-kunststoff__0594322_pe675641_s5.jpg?f=xl“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ width_tablet=“51%“ width_phone=“78%“ width_last_edited=“on|phone“][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“3_5,2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“3_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ header_3_font=“|700|||||||“ header_3_font_size=“23px“ min_height=“148px“]

    1 Liter Glas-Behälter mit Unterteilung von EOK

    Diese Glas-Behälter sind perfekt, wenn die einzelnen Zutaten nicht miteinander in Kontakt kommen sollen. Egal ob Gerichte mit Beilagen oder für Lunch-Boxen, diese Behälter halten, was sie verstauen.

    EOK Meal Prep Frischhaltedosen Boxen aus Glas mit dichten getrennten Kammern (4er Set je 1040ml)*

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    2 Liter Glas-Behälter von Lock&Lock

    Diese Glas-Behälter eignen sich sehr gut für 2-3 Portionen. Darin lassen sich gut Aufläufe, Quiches, Kuchen u.s.w. backen und aufbewahren.

    LOCK & LOCK Frischhaltedose aus Glas, 2 Liter*

    [/et_pb_text][/et_pb_column][et_pb_column type=“2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_code _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_margin=“-1px|||||“][/et_pb_code][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“3_5,2_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“3_5″ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ header_3_font=“|700|||||||“ header_3_font_size=“23px“ min_height=“148px“]

    4 L Glas-Behälter von Newell

    Diese Glas-Behälter nutze ich sehr gerne, wenn ich einen großen Auflauf oder eine große Quiche mache. Aber auch für eine ordentliche Portion Salat sind sie gut zu gebrauchen. In diese Dose passen locker 4-6 Portionen, je nachdem, wie viel jeder natürlich so verspeist.

    Newell Cook & Freeze Rechteckiges Glas-Gefäß mit Plastikdeckel, 4 Liter*

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    Fazit

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    Wie denkst du jetzt über Glasdosen? Klar, sie sind zerbrechlich, etwas schwerer und die Deckel sind meistens aus Kunststoff (die kommen im Normalfall kaum mit dem Essen in Berührung). Bei den Ikea-Behältern ist es zudem sehr praktisch, dass man zwischen verschiedenen Deckeln wählen kann. Es sind auch Bambusdeckel zur Auswahl.

    Doch für mich überwiegen die Vorteile eindeutig, weshalb ich fast nur noch Glasbehälter nutze. Nur für die Brotzeit bei Draußen-Aktivitäten oder die Kita gibt es Kunststoffdosen (das ist meine einzige Ausnahme).

    Wenn du aber noch mehr über die unterschiedlichen Behältermaterialien erfahren möchtest, schau dir gerne auch diesen Artikel an: 

    Die perfekten Mealprep Boxen finden

    Siehst du jetzt etwas klarer im Glas Behälter Dschungel? Schreib gerne einen Kommentar, wenn dir dieser Artikel gefallen hat. Darüber freue ich mich sehr.

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  • Einfach Geld sparen mit Meal Prep!

    Einfach Geld sparen mit Meal Prep!

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    Wie viel Geld gibst du monatlich für Essen aus? Zu viel?
    Egal ob für spontane Supermarkteinkäufe, Restaurantbesuche oder Lieferdienste, das sind nur einige Geldfresser. Doch wie bitte, lässt sich da mit Meal Prep Geld sparen? Hier möchte ich meine zehn wichtigsten Ansätze mit dir teilen und hoffe, du kannst den ein oder anderen Ansatz auch für deinen Alltag verwenden. Und es gibt nach den 10 Ansätzen zum Geld sparen noch einen kleinen Bonus.

    Ich persönlich finde Geld sparen gut, wenn es nicht zu lasten unserer Gesundheit geht. Damit meine ich, dass ich für mich entschieden habe, nicht immer das günstigste Produkt im Supermarkt auszuwählen. Sondern ich wähle die Produkte, die meinen Körper und meine Familie mit lebenswichtigen Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgen und dabei nach biologischen und ethischen Standards hergestellt wurden. Sparen zu lasten anderer Menschen und auf Kosten der Natur liegt mir fern.

    So habe ich mir im Laufe der letzten Jahre ein paar Ansätze zu eigen gemacht, die mir dabei helfen, meinen Geldbeutel, unserer Ernährung und mein Gewissen in Einklang zu halten. Ich hoffe, du kannst das ein oder andre auch für dich anwenden.

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    1. Reduziere den Fleischkonsum

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    Legt man bei Fleisch ein Augenmerk auf eine gewisse Qualität und eine Artgerechte Haltung der Tiere kann es schon mal ganz schön teuer werden. Vor allem, wenn es jeden Tag Fleisch und Wurst geben soll. Dabei gibt es für so einige Gerichte auch leckere fleischlose Alternativen, die den Geldbeutel schonen.

    z.B. Statt Spagetti Bolognese mal Linsen-Bolognese ausprobieren. Du kannst auch teures Grillfleisch, zu einem Teil durch gegrilltes Gemüse und Grill-Feta ersetzen. Oder statt Wurst-Aufschnitt, mal selbstgemachte Brotaufstriche, wie Hummus ausprobieren.

    So spart ihr mit kleinen Änderungen eine Menge Geld und kommt trotzdem auf die täglich Protein-Menge.

    Bevorzuge Gerichte, bei denen die Hauptzutaten Gemüse, Getreide und/oder Hülsenfrüchte sind, denn diese sind um einiges günstiger als Fleisch. Fleisch muss nicht komplett verbannt werden. Aber eine Reduktion tut nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Gesundheit gut.

    Falls du etwas Ideenlos bist, kann ich dir diese tolle Rezepte-Seite empfehlen.

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    2. Plane deinen Speiseplan mit saisonalen Lebensmitteln

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    Bei Saisonalen Produkten regelt das Angebot und die Nachfrage den Preis. Wenn die Produkte Saison haben und es eine Menge davon gibt, sinkt der Preis. Daher plane ich einen Großteil unserer Mahlzeiten mit saisonalen Lebensmitteln. 

    Das Tolle daran ist, dass es immer wieder Abwechslung auf den Teller bringt und ich auch bewusst regionale Produkte nehmen kann. Diese sind auch oft frischer und deren Ökobilanz ist um einiges besser als die der importierten Lebensmittel.

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    3. So wenig wie möglich, so oft wie nötig einkaufen gehen

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    Durch das Planen unserer Mahlzeiten behalte ich einen Überblick, was wir an Lebensmitteln konsumieren. So muss ich nur einmal pro Woche einkaufen gehen, denn sein wir mal ehrlich. Es landet doch jedes Mal etwas im Einkaufswagen, dass wir eigentlich nicht auf dem Zettel stehen hatten. Und das geht auf Dauer ins Geld.

    Mein Traum ist es nur noch ein Mal pro Woche einen richtigen Großeinkauf im Supermarkt zu machen. Da werden alle länger haltbaren Lebensmittel gekauft. Die frischen Zutaten wie Obst, Gemüse, Fleisch und Milchprodukte werden dann wöchentlich oder sogar nur alle 2 Wochen z.B. auf dem Wochenmarkt oder beim Bauern gekauft. Mit einer guten Planung ist das sehr gut möglich.

    Eine andere Option wäre auch, seine Einkäufe online zu erledigen und sich die Lebensmittel nach Hause liefern zu lassen oder nur noch vor Ort abzuholen. So bleibt man auch fokussierter und spart zudem Zeit. Man hat sein Budget besser im Blick.

    Hier zeige ich dir, wie du in 3 Schritten deinen eigenen Wochenplan entwickelst.

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    4. Greife auf tiefgefrorenes Obst und Gemüse zurück

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    Das spart nicht nur Geld, sondern auch eine Menge Zeit beim Waschen, Schneiden und Vorbereiten. Hinzu kommt, dass gekauftes Tiefkühlgemüse gleich nach der Ernte verarbeitet und eingefroren wird. So bleiben viele Vitamine erhalten. Dieses Gemüse eignet sich super, für gekochte Speisen, in denen das Gemüse eher weich bevorzugt wird. Für frische knackige Blattsalate ist es also nichts.

    Tiefkühlbeeren nutze ich zum Beispiel sehr gerne zum Backen, für Smoothies, selbstgemachte Fruchtsoßen und Kompott. 

    Wenn ich Gefriergerichte vorbereite, gebe ich oft nur gefrorenes Gemüse in meine Vorbereitungsbeutel und lege dann die zusammengestellte rohe Mahlzeit zurück in den Gefrierschrank. Ich lasse sie nicht erst auftauen. Das mache ich gerne für Pfannengerichte.

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    Hol dir deine kostenlose Schritt-für-Schritt Speiseplan Anleitung

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    5.  Verwendet zuerst, was du schon zu Hause hast

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    Wenn wir unseren Speiseplan zusammenstellen, überlegen wir oft zuerst, was wir essen wollen. Aber wir schauen nicht nach, was noch zu Hause vorhanden ist und gegessen werden muss. Das führt dazu, dass wir Geld für neue Lebensmittel ausgeben und die, die wir haben irgendwann wegwerfen, weil die verdorben sind.

    Daher ist es sehr sinnvoll, ein mal im Monat zu schauen, was sich noch an Lebensmitteln im Haushalt befindet und diese gezielt einzuplanen.

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    6.  Mach dir eine Liste mit möglichen Reste-Essen

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    Immer wieder bleiben auch bei uns Reste von Mahlzeiten und Zutaten übrig. Hier überlege ich mir gerne neue Reste-Essen oder versuche, die Zutaten noch in andren Mahlzeiten runterzubekommen. Solche klassischen Reste-Essen sind zum Beispiel Reispfannen, Wraps, Omelett, Bowles und Eintöpfe.

    Bei Brokkoli hebe ich die Strunkse gerne auf. Sie werden geschält, gewürfelt und eingefroren. Habe ich einige zusammen, werden sie zusammen mit einem frischen ganzen Brokkoli zu einer leckeren Cremigen Brokkolisuppe gemacht.

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    7.  Stelle einen Teil der Fertigprodukte, die du normalerweise verwendest, selber her

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    Bei so einigen Fertig Produkten lohnt es sich, sie selbst herzustellen, wenn man Geld sparen will. So sehe ich es gar nicht ein, für eine Fertig-Brühen 5 € auszugeben. Zudem weiß ich gar nicht wirklich, was da alles so drin ist. Das Gleiche gilt für Brühepulver. Auch Tomaten-Soßen lassen sich so schnell selbst zubereiten. Hülsenfrüchte lassen sich gut vorkochen. All diese Sachen und noch viel mehr kann man super vorbereiten und entweder einfrieren oder einkochen.

    Klar viele dieser Produkte kaufen wir aus vermeintlichem Zeitmangel. Aber hier gilt wieder der Spruch, Zeit ist Geld. Überlege dir, bei welchen Fertig Produkten es für euch Sinn ergibt, sie mal selbst herzustellen. Und ganz nebenbei kannst du bestimmen, was reinkommt. So ernährst du dich und deine Familie auf lange Sicht erheblich gesünder.

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    8.  Höre auf deinen Körper und iss intuitiv, genießen statt fressen

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    Sind wir doch mal ehrlich, wenn es schmeckt, fällt es uns sehr schwer aufzuhören mit dem Essen. Dann liegen wir vollgefressen auf dem Sofa und brauchen ein Nickerchen. Sehr wahrscheinlich hätte die Mahlzeit, die du da verdrückt hast, auch für zwei Mahlzeiten gereicht. Zumindest geht es mir immer wieder so. Da geht schon auch ein einiges an Geld drauf, dass wir so in uns stopfen. 

    Ich habe gerade das intuitive Essen für mich entdeckt und möchte damit mehr auf meinem Körper hören, wenn es um die Ernährung geht. Dadurch merke ich, wann mein Körper wirklich hunger hat, satt ist und was er gerade braucht. Indirekt lassen sich so auch einige Euro sparen, da die Portionen, bei mir zumindest kleiner werden. Vielleicht ist das ja auch was für dich.

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    9.  Koch eine größere Menge und lege gleich noch vor dem Essen einen Teil für später beiseite

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    Aber nicht alle in der Familie essen Intuitiv und so kommt es nicht gerade selten vor, dass von der extra doppelten Menge am Ende kaum eine Portion übrig bleibt. Dabei haben wir doch geplant, dass es das Essen diese Woche noch einmal geben soll. 

    Mein Mann wird beim Essen gerne zu Mathematiker und seine Nachschlag-Portion halbiert sich erst, dann achtelt sie sich und wird dann bei jedem Nachschlag kleiner. Was aber dazu führt, dass ich keine zwei Mahlzeiten mehr aus meinem Kochvorhaben herausbekommen. Doof gelaufen. Wenn’s halt, schmeckt. 

    Daher bin ich dazu über gegangen, die Portionen, die ich für später aufheben will, noch vor dem Servieren des Essens abzuteilen und beiseite zu stellen. Mein Mann wird immer noch satt und die Sonne scheint, weil die Schüsseln auf dem Tisch leer gegessen sind.

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    10. Plane deinen Speiseplan so, dass sich Zutaten wiederholen

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    Ein Punkt, bei dem es sich oft auch ganz gut sparen lässt, sind größere Mengen im Einkauf. Natürlich sollte man hier auch den Preis pro 100 g oder 100 l achten. Doch was macht man mit 3 kg Karotten? 

    Ich Plane unsere Mahlzeiten extra so, dass sich darin Zutaten wiederholen. Das heißt, die Karotten, werden in mehreren Gerichten verwendet ohne, dass die Gerichte dabei alle gleich sind oder gleich schmecken.

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    Bonus: MealPreperia im Interview bei der Geldlöwin

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    Geldlöwin – EINFACH BESSER HAUSHALTEN

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    Fazit

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    Und war der ein oder andere Tipp für dich dabei?
    Mir hat es sehr geholfen, mir dieser Punkte bewusst zu werden und sie gezielt im Alltag einzusetzen. So kann ich mein Geld für richtig gute Lebensmittel nutzen. Ganz nach dem Motto „Qualität statt Quantität!„

    Kennst du noch weitere Meal Prep Geld-Spar-Tipps, die ich noch nicht in meiner Liste oben habe? Dann schreib es mir in die Kommentare und ich ergänze die Liste gerne.

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  • Welcher Meal Prep Typ bist du?

    Welcher Meal Prep Typ bist du?

    [et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“1px||3px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_margin=“58px||-2px|||“ custom_margin_tablet=““ custom_margin_phone=“-52px||||false|false“ custom_margin_last_edited=“on|phone“ custom_padding=“|||30px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ hover_enabled=“0″ sticky_enabled=“0″]

    Hast du schon einmal Meal Prep ausprobiert oder ist es dir viel zu kompliziert? Wenn das so ist, dann weißt du sehr wahrscheinlich noch nicht, welcher Meal Prep Typ du bist.

    Ich kann sehr gut verstehen, dass Meal Prep sehr kompliziert wirkt. Wenn man diese ganzen tollen Wochenpläne und diese so unglaublich lecker aussehenden Speisen sieht, aber selber mit dem Kochen auf Kriegsfuß steht, kann einen der Gedanke an Meal Prep (deutsch: Essen vorbereiten) schon mal überfordern.

    Aber keine Angst! Meal Prep ist nur so kompliziert, wie du es dir machst. Ich habe dir hier 5 Meal Prep Typen zusammengefasst, die dir einen Überblick über die Möglichkeiten beim Vorbereiten deiner Mahlzeiten zeigen.

    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/Pinterest01-MealPrepTyp.jpg“ alt=“Pinterest – Bild Einfacher meal prep Start“ title_text=“Pinterest01-MealPrepTyp“ align=“center“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ max_width=“65%“ max_width_tablet=““ max_width_phone=“100%“ max_width_last_edited=“on|phone“ custom_padding=“50px||50px||true|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“10px||10px||true|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||35px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“29px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“||15px||false|false“ custom_padding=“3px||29px|0px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“20px||0px||false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]

    1. ROH VORBEREITEN UND EINFRIEREN

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    Dieser Meal Prep Typ bereitet seine ganzen Zutaten vor, portioniert sie, baut Mahlzeiten daraus und friert sie ein. So ist der Vorbereitungstag für ihn super einfach und ohne Kochen schnell geschafft. Er bereitete nur vor. So umgeht dieser Typ das Gefühl, immer nur aufgewärmte Reste zu essen. Er kocht dann einfach in kurzer Zeit das Essen frisch, hat sich aber den Arbeitsschritt mit dem Vorbereiten der Mahlzeiten an diesem Tag gespart.

    In Summe spart er vor allem durch das gebündelte Vorbereiten der Zutaten Zeit und muss nicht jeden Tag die gleichen Abläufe, wie Schneidebrett und Messer herausholen, ein paar Zutaten schneiden und dann wieder alles sauber machen und wegräumen.

    So lassen sich auch super Zutaten und ganze Mahlzeiten, die dann am gewünschten Tag noch fertig gekocht werden, für mehrere Wochen im Voraus vorbereiten.

    Hierfür nimmt sich dieser Meal Prep Typ – mindestens 3 Stunden. Du musst auch die Vorlaufkosten für diese Methode einkalkulieren, denn er kauft wahrscheinlich Zutaten für mehr als eine Woche ein. 


    Geeignete Gerichte:

    • Mariniertes Fleisch
    • Aufläufe wie Lasagne
    • One-Pot-Gerichte
    • Schmorgerichte

    Dies ist eine gute Methode für dich, wenn

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_margin=“-17px|||||“ custom_padding=“|||67px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ hover_enabled=“0″ sticky_enabled=“0″]
    • du dir etwas Zeit für die Vorbereitung nehmen kannst. Du musst dies nicht wöchentlich tun. Aber wenn du einmal im Monat an einem Wochenende etwas Zeit findest, ist dies eine gute Methode für dich;
    • du nicht die Einzige bist, die bei dir zu Hause das Abendessen kocht. Mit dieser Methode ist es einfach, dass auch ein anderer (z.B. Teenager oder Ehepartner) das Abendessen in die Hand nimmt und auf den Tisch bringt;
    • du nicht die Zeit hast, dich einmal in der Woche mit der Vorbereitung der Mahlzeiten zu beschäftigen, sondern gleich für einen längeren Zeitraum Mahlzeiten vorbereitest.

    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/9-scaled.jpg“ alt=“Tiefgefrorenes Gemüse“ title_text=“Tiefgefrorenes Gemüse“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||35px|||“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“27px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“]

    2. KOCHEN UND EINFRIEREN

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    Dieser Meal Prep Typ hat die meiste Vorarbeit und verwendet diese Variante nur für bestimmte Arten von Mahlzeiten. 

    Dafür kocht er über mehrere Wochen hinweg immer wieder eine größere Anzahl an Mahlzeiten auf einmal und friert sie in einzelnen Portionen ein. So entsteht ein beachtlicher Vorrat im Gefrierschrank, quasi nebenher. Soll solch ein Gericht auf den Tisch, nimmt er es einfach am Vorabend oder Morgen aus dem Gefrierschrank und legt es bis zur Verwendung in den Kühlschrank oder gleich in die Lunchbox.

    Wenn dieser Typ mal nicht nebenher kochen will, blockt er sich auch mal eine paar Stunden am Stück. Dann bereitet und kocht er die Mahlzeiten gebündelt vor und spart so noch einmal Zeit.

    Geeignete Gerichte:

    • Aufläufe,
    • Nudelgerichte
    • Suppen
    • Snacks
    • Soßen

    Dies ist eine gute Methode für dich, wenn

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_margin=“-17px|||||“ custom_padding=“|||67px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
    • es nicht zu kompliziert für dich ist, viele Mahlzeiten oder größere Mengen auf einmal zu kochen;
    • du unter der Woche NULL Zeit hast und eigentlich nur noch die Mahlzeit aufwärmen willst;
    • du keine Zeit hast, dich einmal pro Woche auf die Zubereitung zu konzentrieren.
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    3. „KEIN KOCHEN WÄHREND DER WOCHE“ VORBEREITUNG

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    Dieser Meal Prep Typ handhabt es ähnlich, wie der „Kochen und Einfrieren“-Typ. Nur, dass er das vorbereitete Essen nicht einfriert, sondern nach dem Portionieren für bis zu 5 Tage im Kühlschrank lagert. Dafür blockt er sich ein paar Stunden an einem Tag seiner Wahl und bereitet alle Gerichte, die er geplant hat vor.  Das ist auch die Methode, an die alle denken, wenn sie „Meal Prep” hören. Dies ist die Aufwendigste Art seine Mahlzeiten vorzubereiten.

    Dabei hat dieser Typ immer wieder die Frage im Kopf, wie lange vorgekochte Lebensmittel im Kühlschrank haltbar sind.  (hier findest du Informationen zur Haltbarkeit).

    Geeignete Gerichte:

    • Salate
    • Aufstriche
    • Dips
    • Eintöpfe/Suppen
    • Pfannengerichte

    Dies ist eine gute Methode für dich, wenn

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_margin=“-17px|||||“ custom_padding=“|||67px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ hover_enabled=“0″ sticky_enabled=“0″]
    • du die Zeit hast, dich einmal in der Woche mit der Vorbereitung zu beschäftigen;
    • du das Kochen hasst und wirklich nur so selten wie möglich kochen willst aber dein Essen nicht groß einfrieren kannst;
    • du ein super knappes wöchentliches Budget für Essen hast.
    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/3-1-scaled.jpg“ alt=“Vorbereitetes Essen“ title_text=“VorbereiVorbereitetes Essentetes Essen“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||35px|||“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“27px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“]

     4. EINMAL VORBEREITEN, DIE GANZE WOCHE (EFFIZIENT) KOCHEN

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||30px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ hover_enabled=“0″ sticky_enabled=“0″]

    Dieser Meal Prep Typ spart sich auch gerne die Arbeit und möchte möglichst schnell kochen und essen, wenn sich der Hunger meldet. Dafür bereitet er alle Zutaten so weit vor, dass er im Notfall nur noch alles zusammen werfen muss und loskochen kann. Er schneidet das Gemüse und gart es eventuell auch schon vor. Bereitest Soßen und Proteine (z.B. Fleisch oder Hülsenfrüchte) und portioniert es so, das es schnell griffbereit ist. Der Unterschied zu den anderen Meal Prep Typen liegt darin, dass dieser hier einmal alles vorbereitet und jede Mahlzeit an jedem Wochentag frisch fertigstellt. Nur, dass alles viel schneller geht.

    Er muss sich zwar die Zeit am Wochenende für das Vorbereiten nehmen, aber er spart dadurch eine Menge Zeit unter der Woche, wenn es darauf ankommt.

    Geeignete Gerichte:

    • Wraps
    • Bowls
    • Pfannengerichte
    • Restegerichte
    • Suppen

    Dies ist eine gute Methode für dich, wenn

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_margin=“-17px|||||“ custom_padding=“|||67px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
    • du wenig Zeit zum Vorbereiten hast;
    • du  das Gefühl haben möchtest, frisch zu kochen;
    • du keine Zeit hast, große Mengen an Mahlzeiten auf einmal vorzubereiten.
    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/2-scaled.jpg“ alt=“Effizient vorbereitet“ title_text=“Effizient vorbereitet“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||35px|||“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“27px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“]

    5. OUTSOURCEN FÜR HILFE!

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||30px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ hover_enabled=“0″ sticky_enabled=“0″]

    Dieser Meal Prep Typ macht sich das Leben Zeitweise einfacher. In Situationen und Lebensabschnitten, wo es für ihn einfach nicht möglich ist, das Essen selbst vor- und zuzubereiten, greift er gerne auch mal auf Hilfe in unterschiedlichen Formen zurück. 

    1. Eine Variante ist die Möglichkeit, sich vorbereitete gesunde Mahlzeiten schicken zu lassen, die man dann nur noch aufzuwärmen braucht. Das geht zum Beispiel super bei Smart-Meals. Ich durfte sie vor einiger Zeit testen und kann sie nur wärmstens empfehlen. Sie übernehmen die ganze schwere Arbeit – Planung, Einkaufen, Schneiden und Aufräumen. Smart-Meals kocht dir mega leckere und nebenbei ganz gesunde Mahlzeiten und liefert sie dir gekühlt nach Hause. Hier kannst du meinen Artikel dazu lesen. Perfekt, z.B. für die Zeit des Wochenbetts, wenn man sich lieber auf das kleine große Glück konzentrieren will und nicht aufs Essen.

    2. Eine weitere Variante, wenn auch recht teuer ist die, dass du für dich vorkochen lässt. Mittlerweile gibt es auch private Köche, die zu dir nach Hause kommen und für dich kochen.

    3. Oder dieser Typ greift gelegentlich auch mal auf vorbereitete Zutaten zurück. Wenn es mal super stressig ist, ist es auch vollkommen ok, hier und da eine fertige Tomaten-Soße oder ein Schlemmer-Filet einzubauen. Ein paar dieser Produkte können dir echt den Hintern retten, wenn alle Stricke reißen und du überhaupt nicht zum Vorbereiten kommst oder nichts Vorbereitetes mehr im Haus hast.

     

    Dies ist eine gute Methode für dich, wenn

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_margin=“-17px|||||“ custom_padding=“|||67px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]
    • du zwar die Idee der Mahlzeiten-Vorbereitung magst, es aber hasst, in der Küche zu stehen;
    • du NULL Zeit hast, um in der Küche zu arbeiten;
    • du dir hier und da Hilfe erlauben willst.
    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/1-scaled.jpg“ alt=“Meal Prep Koch“ title_text=“Meal Prep Koch“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“29px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“||15px||false|false“ custom_padding=“30px||29px|0px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“20px||0px||false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]

    Fazit

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||30px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ hover_enabled=“0″ sticky_enabled=“0″]

    Du siehst, es gibt viele verschiedene Meal Prep Typen. Dabei musst dich nicht stur auf eine dieser Typen fokussieren. Wechsele und mische sie, wie es gerade zu deinem Leben und deiner Situation passt. Oder ergänze durch weitere Typen, die Ihre Mahlzeiten und Zutaten einkochen, fermentieren oder trocknen. Da kann man total ausflippen, bei den vielen Möglichkeiten 😅.

     

    Welcher Meal Prep Typ bist du? Schreib es mir in die Kommentare.

    [/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]
  • 5 Tipps, für einen einfachen Meal Prep Start

    5 Tipps, für einen einfachen Meal Prep Start

    [et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“1px||3px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_margin=“58px||-2px|||“ custom_margin_tablet=““ custom_margin_phone=“-52px||||false|false“ custom_margin_last_edited=“on|phone“ custom_padding=“|||30px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]

    Du hast dich bisher nicht getraut, Meal Prep auszuprobieren, weil es Dir zu kompliziert erscheint?

    Das kann ich sehr gut verstehen. Wenn man diese ganzen tollen Wochenpläne und diese so unglaublich lecker aussehenden Speisen sieht, aber selber mit dem Kochen auf Kriegsfuß steht, kann einen der Gedanke an Meal Prep (deutsch: Essen vorbereiten) schon mal überfordern.

    Aber keine Angst! Ich habe 5 Möglichkeiten für dich, unkompliziert mit dem Mahlzeiten vorbereiten anzufangen. 

    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/Pinterest-EinfacherMealPrepStart.jpg“ alt=“Pinterest – Bild Einfacher meal prep Start“ title_text=“Pinterest-EinfacherMealPrepStart“ align=“center“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ max_width=“65%“ max_width_tablet=““ max_width_phone=“100%“ max_width_last_edited=“on|phone“ custom_padding=“50px||50px||true|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“10px||10px||true|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||35px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“29px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“||15px||false|false“ custom_padding=“3px||29px|0px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“20px||0px||false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]

    1. Mach eine Liste mit Rezepten, die du und deine Familie gerne esst

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||30px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]

    Es ist wirklich anstrengend, sich jeden Tag aufs neue zu überlegen, was auf den Tisch kommen soll. Ganz zu schweigen von einem Speiseplan für die ganze Woche.

    Mach es dir leicht und notiere dir, auch gerne mithilfe deiner Familie, was du bzw. ihr gerne esst und vor allem, was du schon gut kochen kannst. Mit welchen Gerichten und deren Zubereitung hast du schon Erfahrung gesammelt?
    Hier z.B. eine Lieblingsgerichte-Liste. Mag vielleicht dein Kind ein Rezept aussuchen?

    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/Einfach-loslegen-4-scaled.jpg“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ hover_enabled=“0″ title_text=“Einfach loslegen (4)“ sticky_enabled=“0″][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||35px|||“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“27px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“]

    2. Starte deine Planung mit dem, was du bereits hast

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||30px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]

    Diese Strategie spart dir sicherlich eine Menge Geld. Denn mal ehrlich, du hast sicher noch einige Lebensmittel in deinen Schränken, die du schon fast vergessen hast. 

    Wirf einen Blick in deinen Vorratsschrank, in den Kühlschrank, in den Gefrierschrank und wo auch immer du noch deine Lebensmittel aufbewahrst.

    Schaue nach, was davon zeitnah aufgebraucht werden sollte und von welchen Lebensmitteln du eventuell sogar viel zu viel hast. Plane zuerst Gerichte mit diesen Produkten. 

    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/Einfach-loslegen-5-scaled.jpg“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ hover_enabled=“0″ title_text=“Einfach loslegen (5)“ sticky_enabled=“0″][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||35px|||“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“27px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“]

    3. Nutze Zutaten gleich für mehrere Gerichte

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||30px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]

    Mit diesem Tipp sparst du dir viel Zeit in der Vorbereitung und viel Geld beim Einkauf (durch größere Packungen). Zudem bleiben weniger Reste übrig. 

    Plane dafür einfach eine (oder gerne auch mehrere) Zutat(en) auch in anderen Gerichten ein. Mach es dir einfach und bereite sie in einem Rutsch vor. Wenn du z.B. die Karotten für das eine Gericht vorbereitest, bereite sie gleich auch für das andere Gericht vor. So musst du z.B. Messer und Schneidebrett nur einmal reinigen. Da lohnt es sich sogar, mal wieder der Küchenmaschine das Schneiden zu überlassen.

    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/4-scaled.jpg“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ hover_enabled=“0″ title_text=“4″ sticky_enabled=“0″][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||35px|||“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“27px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“]

    4. Erst vorbereiten und später kochen

    [/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|||30px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“|||0px|false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“]

    Du weißt, dass du morgen Abend etwas kochen willst und du weißt, dass du nicht viel Zeit haben wirst? Oder der Gedanke, mehrere Mahlzeiten vorzubereiten überfordert dich schnell?

    Dann fang einfach nur damit an, deine Zutaten vorzubereiten. Wiege, putze und schneide sie, so dass du sie nur noch in Topf, Pfanne oder Ofen geben musst. Du wirst überrascht sein, wie schnell du aus den vorbereiteten Zutaten etwas zubereiten kannst.

    Selbst, wenn du mal keine Lust hast zu kochen, wirst du doch eher etwas zubereiten, wenn es schon so schön vorbereitet ist.

    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/3-scaled.jpg“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ hover_enabled=“0″ title_text=“3″ sticky_enabled=“0″][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_margin=“||35px|||“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“27px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“]

    5. Verdopple die Menge und friere einen Teil ein

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    Du weißt, dass du morgen Abend etwas kochen willst und du weißt, dass du nicht viel Zeit haben wirst? Oder der Gedanke, mehrere Mahlzeiten vorzubereiten überfordert dich schnell?

    Dann fang einfach nur damit an, deine Zutaten vorzubereiten. Wiege, putze und schneide sie, so dass du sie nur noch in Topf, Pfanne oder Ofen geben musst. Du wirst überrascht sein, wie schnell du aus den vorbereiteten Zutaten etwas zubereiten kannst.

    Selbst, wenn du mal keine Lust hast zu kochen, wirst du doch eher etwas zubereiten, wenn es schon so schön vorbereitet ist.

    [/et_pb_text][et_pb_image src=“https://mealpreperia.com/wp-content/uploads/2021/05/Einfach-loslegen-3-scaled.jpg“ _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ hover_enabled=“0″ title_text=“Einfach loslegen (3)“ sticky_enabled=“0″][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px||2px|||“][et_pb_row _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“ custom_padding=“29px||2px|||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.5.0″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.1″ _module_preset=“default“ header_2_font=“|700|||||||“ custom_margin=“||15px||false|false“ custom_padding=“30px||29px|0px|false|false“ custom_padding_tablet=““ custom_padding_phone=“20px||0px||false|false“ custom_padding_last_edited=“on|phone“ header_2_font_size_tablet=““ header_2_font_size_phone=“26px“ header_2_font_size_last_edited=“on|phone“]

    Fazit

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    Du musst nicht gleich für die ganze Woche alle Mahlzeiten vorbereiten. Fang so an, wie es für dich passt. 

    Du wirst feststellen, dass du auch mit nur einem der 5 Tipps schon entspannter sein kannst. Denn du weißt, dass du noch etwas in petto hast, falls es mal wieder stressiger wird und zum Kochen keine Zeit bleibt.

    Welcher der Tipps wirst du als Erstes ausprobieren? Schreib es mir in die Kommentare.

    [/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]
  • Einfach mitkochen für dein Baby

    Einfach mitkochen für dein Baby

    Jedes süße Baby beginnt irgendwann, sich langsam von Muttermilch an andere Nahrung zu gewöhnen. Als Mama im Alltagsstress greift man dann gerne auf den Babybrei im Glas zurück. Aber macht es uns das Leben wirklich leichter? Und ist es gesund für unsere Kinder?

    In diesem Artikel verrate ich dir, wie du einfach und nebenher für dein Baby mit (vor-)kochst. Du erfährst, welche Zutaten gut funktionieren und welche du lieber weglassen solltest. Und ich verrate dir 7 Möglichkeiten, wie du eure Familienmahlzeit Baby tauglich gestaltest. Dein Baby wird es lieben. Bist du bereit?

    Im Internet finden sich unendlich viele Rezepte für Babybrei und mittlerweile auch Brei frei Rezepte. Doch jedes Mal für das Baby eine Extra-Wurst zu kochen ist auf Dauer sehr aufwendig. So geht es mir zumindest. Bei den Mini-Portionen am Anfang  lohnt es sich kaum. Also habe ich mir überlegt, wie ich für mein Baby einfach mitkochen kann.

    Inhalt
    Welche Zutaten sind geeignet

    Worauf achten, bei der Lebensmittelauswahl fürs Baby?

    Ungeeignete Lebensmittel, für Babys

    7 Möglichkeiten, das Familien-Essen auf dein Baby abzustimmen


    Mitkochen-fues-Baby-Pinterstgrafik

    Welche Zutaten sind geeignet

    Prinzipiell eignen sich alle Zutaten, die ihr auch esst. Frische unverarbeitet Produkte sollten aber den Vorzug bekommen. Ob sie vom Wochenmarkt oder aus dem Tiefkühlregal kommen ist dabei eigentlich egal. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Doch darum soll sich dieser Artikel nicht drehen.

    Dein Baby braucht verschiedene Nährstoffe, wie Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Wasser aber auch ein ausgewogenes Angebot von verschiedenen Vitaminen und Mineralien.

    Daher ist es wichtig, dass du deinem Baby viele verschiedene Lebensmittel anbietest. Viele Empfehlungen raten Eltern, bei der Beikost-Einführung immer nur ein neues Lebensmittel anzubieten. Das macht sicherlich Sinn, wenn das Baby unter 6 Monate ist oder in der Familie schon bestimmte Lebensmittel-Allergien vorherrschen.

    Aber möchtest du eine ganze Woche das gleiche Essen? Also ich nicht. Auch Muttermilch ändert ihre Beschaffenheit, Geschmack und Inhaltsstoffe. Je nach Tageszeit und was die Mutter gegessen hat.

    Auch müssen Babys sich erst an den Geschmack gewöhnen, die unterschiedlichen Konsistenzen erforschen und lernen, die man die unterschiedlichen Lebensmittel am besten isst. Perfekt, wenn es den letzten Punkt bei den Eltern oder Geschwistern abschauen kann. Du kannst mit deinem Baby auch über die Lebensmittel sprechen, die es gerade ist. Das stärkt die Bindung und dein Baby lernt neue Wörter und Zusammenhänge. Am besten du lässt deinen kleinen Schatz alleine essen. Auch, wenn dabei am Anfang nicht viel im Mund landet. Es ist auch Lustig anzusehen, wie es sein Essen erforscht und probiert.

    Dieser Ansatz wird Baby Led Weaning* genannt. Dabei bekommt dein Baby unterschiedliche Lebensmittel (erst einmal nur 2-4, sonst ist es eventuell schnell überfordert) und erforscht sie mit allen Sinnen. Ja, es matscht auch herum und es fällt ständig etwas runter. Doch das gehört dazu. Es ist auch nicht schlimm, wenn am Anfang mehr Essen daneben landet, dein Baby sollte weiterhin Muttermilch oder Ersatzmilch nach Bedarf bekommen.

    Worauf achten, bei der Lebensmittelauswahl fürs Baby?

    • Frische Zutaten sollten an erster Stelle stehen.
    • Nutze nur vollwertige Lebensmittel. Verzichte also auf industriell verarbeitete Lebensmittel. Sie sind zu Salz- oder Zuckerhaltig und wertvolle Inhaltsstoffe sind oft durch billige Ersatzstoffe ausgetauscht
    • Die Lebensmittel sollten für dein Baby gut greifbar sein, sodass es gut in seine Babyhändchen passt. Mit einem Wellenschneider* geschnittenes glitschiges Obst oder Gemüse kann es besser greifen.
    • Es ist kein Zucker enthalten. Dein Baby braucht diese leeren Kohlenhydrate nicht.
    • Es ist kein Salz enthalten. Mehr als 0,1g Salz am Tag kann gesundheitsschädliche Folgen für dein Baby haben.
    • Biete deinem Baby alle Hauptnährstoffgruppen an, um eine ausgewogene Ernährung zu ermöglichen (Besonders wichtig, wenn das Baby nicht mehr nur mit dem Essen spielt und es untersucht, sondern, wenn immer mehr im Mund landet.)
    • Abwechslungsreiche Lebensmittel anbieten.
    • Zu harte Zutaten solltest du so weich garen, dass dein Baby sie auch ohne Zähne zerdrücken kann
    • Fleisch, Fisch und Eier solltest du immer durchgegart und ohne Knochensplitter oder Knorpel sein
    • Neben Muttermilch, braucht dein Baby nur Wasser zu trinken

    Du siehst, die Möglichkeiten sind unendlich. Dein Baby kann fast alles essen, was du auch isst. Überall auf der Welt werden die Babys mit anderen Lebensmitteln an das Essen herangeführt. Sogar Curry ist nicht verkehrt (sollten bei uns nur nicht zu scharf sein), wenn sie die oben genannten Kriterien erfüllen.

    Doch es gibt auch Lebensmittel, die sollte dein Baby oder Kleinkind gar nicht oder nur selten essen.

    Ungeeignete Lebensmittel für Babys

    • Lebensmittel, die aufgrund ihrer Größe oder Form eine Gefahr zum Ersticken darstellen. Dazu zählen ganze Nüsse und Nussstücke, Steinobst (z.B. Kirschen) musst du vorher entsteinen und kleine runde Früchte wie Trauben, Physalis oder Beeren sollten vorsichtshalber mindestens halbiert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass solch ein Stück in die Luftröhre des Kindes kommen kann. 
    • Salz: Die Nieren deines Babys können es noch nicht ausreichend herausfiltern. Der Verzehr von großen Mengen Salz kann in diesem Alter zu ernsten Erkrankungen führen. Die Regel sagt hier maximal 1 Gramm Salz pro Tag. Salzige Lebensmittel sind auch Hartkäse, Wurst, Schinken, Speck, Hefeextrakt und Pizza. Diese Lebensmittel können 1-2 mal die Woche auf den Babyteller. Fertiggerichte, Tütensuppen, Brühwürfel, Ketchup oder Fertigsaucen, Sardellen, Oliven, Sojasoße, salzige und süße Snacks, geräuchertes Fleisch und Fisch, Frühstücksflocken und Cerealien und noch einiges mehr sollte erst einmal nicht auf Babys Speiseteller.
    • Zucker: Zucker in zugesetzter Form hat im Essen von Babys und Kleinkindern nichts verloren. Viele für Babys und  Kinder ausgewiesene Produkte im Handel enthalten jedoch vermehrt Zucker. Zucker enthält keinerlei Nährstoffe, kann die Zähne schädigen und führt zu einem ungesunden Essverhalten. Die Industrie versteckt Zucker unter den unterschiedlichsten Namen. Hier findest du eine Liste (hier einen Link einbauen). Dabei kannst du den raffinierten Zucker bei vielen Gerichten leicht durch Trockenfrüchte oder Obst, wie einen geraspelten süßen Apfel oder eine zerdrückte Banane ersetzen. Es ist dann nicht ganz so süß, aber lecker.
    • Honig: Dein Baby sollte im ersten Lebensjahr keinen rohen Honig essen, da Honig eine Quelle für Botulismus sein kann.
    • Kleieprodukte: Können den Verdauungstrakt des Babys reizen und die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen wie Eisen und Kalzium behindern
    • Lebensmittel mit Zusatzstoffen, künstlichen Konservierungsmitteln und Süßstoffen
    • Gib deinem Baby keine koffeinhaltigen Getränke. Sie wirken aufputschend und machen dein Baby reizbar. Zudem beeinträchtigt schwarzer Tee die Aufnahme von Eisen.

    Ok, jetzt weißt du, welche Lebensmittel für dein Baby geeignet sind und welche nicht. Doch wie wendest du das jetzt an?

    7 Möglichkeiten, das Familien-Essen auf dein Baby abzustimmen

    1. 1. Alle Speisen, die du kochst, ohne Salz kochen. Du kannst später am Tisch salzen, wenn du deine Portion auf deinem Teller hast. So kann jeder in der Familie seinen Salzbedarf selber bestimmen. Und du wirst überrascht sein, dass Essen ohne Salz auch schmecken kann. Wir sind nur zu sehr daran gewöhnt.

    2. Versuche alternative Würz Methoden als Salz. Wie wäre es zum Beispiel mit frischen Kräutern über den Kartoffeln oder einer leckeren Gewürzmischung ohne Salz. Da gibt es eine ganze Menge toller Gewürze im Handel, mit denen du das Essen schnell aufwertest. Auch ohne Salz.

    3. Versuche so viel es geht selbst zu machen. Statt fertiger Tomatensoße eine Dose mit gehackten Tomaten öffnen, mit etwas Tomatenmark andicken und mit Gemüse und Gewürzen verfeinern. Oder versuche ein Salzfreies Brot zu backen. Du kannst dir dann gesalzene Butter aufs Brot schmieren, wenn du es möchtest. Und dein Baby kann getrost an seiner salzfreien Brotscheibe herumknabbern.

    4. Bereite Dinge so zu, dass sie dein Baby auch essen kann. Ihr mögt euer Gemüse eher knackig? Kein Problem. Gare einfach eine kleine Portion fürs Baby etwas länger als eure. Bis das Gemüse eine Konsistenz hat, die das Baby gut essen kann. Zudem kannst du die Lebensmittel so schneiden, dass sie dein Baby gut greifen kann.

    5. Vermeide Zucker. Du möchtest zum Beispiel Waffeln backen? Lasse den Zucker weg und nimm ein paar reife Bananen (wenn sie braune Punkte bekommen). Sie süßen perfekt. Oder raspele einen Süßen Apfel oder eine Birne mit in den Teig. Karotten und Süßkartoffel sind auch ein guter Ersatz für Zucker. Zum Abrunden, kannst du wieder Gewürze wie Zimt oder Vanille verwenden. So kannst du schnell ein paar Waffeln oder Muffins backen.

    6. Hab immer eine Notfall Portion fürs Baby parat. Viele Sachen lassen sich gut einfrieren und dann für das Baby erwärmen. Für den Fall, es wird mal nicht für alle gekocht. Was ja auch kein Weltuntergang ist.

    7. Nimm dir die Zeit und iss mit deinem Baby. Nicht nacheinander. Gemeinsam essen macht so viel mehr Spaß und dein Kind wird sich so einiges bei dir abschauen. Da ist es auch egal, wenn die Mahlzeit mal aus einem Gläschen kommt.

    Fazit

    Wie du siehst, kannst du für dein Baby fasst alles kochen, wenn du auf Salz und Zucker verzichtest. Taste dich heran, auch wenn es auf den ersten Blick merkwürdig erscheint. Sei experimentierfreudig und bringe Abwechslung auf den Tisch. Dein Baby wird es dir danken und vielleicht entdeckt ihr das eine oder andere Lieblingsrezept.

    Ich merke jedenfalls immer, wenn mein Baby etwas ist, dass es nicht auf unseren Tellern sieht, isst es viel schlechter und ich liebe unsere gemeinsamen Mahlzeiten. Gerade jetzt zu Corona-Zeiten, wenn viele im Home-Office sind, gibt es nichts Besseres, als die Haus-Kantine.

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