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Platzmangel im Kühlschrank? 5 Meal Prep Tipps

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„Hilfe, mein Kühlschrank ist viel zu klein für Meal Prep!“ Mit diesen 5 Meal Prep Tipps, wird dein Kühlschrank-Tetris trotz Platzmangel zum Kinderspiel.

Hast du auch einen Mini-Kühlschrank und ein noch viel kleineres Gefrierfach? Du hast keine Ahnung, ob du so überhaupt Meal Prep machen kannst? Dafür habe ich dir heute 5 Tipps mitgebracht, die dir hoffentlich etwas mehr Meal Prep Spielraum ermöglichen.

Übersicht: 

#1 Nur für begrenzten Zeitraum vorkochen

#2 Kühlschrank ausmisten

#3 Nicht alles im Kühlschrank lagern

#4 Speisen einplanen, die nicht viel Platz wegnehmen

#5 Platzsparende Verpackungen wählen

Platzmangel im Kuehlschrank? 5 Meal Prep Tipps Pinterst-Pin

#1 Nur für begrenzten Zeitraum vorkochen

Einer der gängigsten Meal Prep Tipps ist es, gleich eine größere Menge vorzukochen und davon einen Teil einzufrieren oder über die nächsten Tage zu verbrauchen. Auch ist der Vor-Koch-Sonntag sehr populär unter Meal-Preppern, an dem in einem Rutsch für die ganze Woche vorgekocht wird.

Doch ich muss dich nun enttäuschen oder dir die Augen öffnen ;-). Diese Form von Meal Prep ist vielleicht nicht ganz passend für dich. Und zwar deshalb, weil du dabei eine Menge Lebensmittel verarbeitest und die Speisen auch einlagern musst. Über diese Hürde bist du mit einem kleinen Kühlschrank sicherlich auch schon gestolpert. Aber was kannst du tun? Koche nur für 2-3 Tage vor und auch wirklich nur soviel, wie du für dich brauchst. Plane dir also 2 oder 3 x pro Woche eine kleine Meal-Prep-Session ein. Das ist auch schon sehr entlastend im Alltag, wenn du weißt, dass du für die nächsten 2 Tage vorgesorgt hast.

#2 Kühlschrank ausmisten

Klar, dieser Tipp ist auch nicht gerade neu, wenn es um das Thema Meal Prep geht. Doch gerade bei Platzmangel wird es wirklich um so wichtiger, dass du dir Gedanken über die Speisen und Lebensmittel machst, die du zubereiten möchtest.

Welche Lebensmittel brauchst du wirklich im Kühlschrank? Braucht es 3 Marmeladengläser, obwohl du gerade immer Müsli frühstückst? Brauchst du 2 Grillsoßen, wobei die Grillsaison schon vorbei ist? Brauchst du mehrere Packungen Aufschnitt und Käse auf Vorrat? Muss die noch verschlossene Ersatz-Milch-Packung schon im Kühlschrank stehen?

Hinterfrage deinen Kühlschrank-Inhalt. Was kann weg? Was muss nicht unbedingt im Kühlschrank gelagert werden? Weniger ist mehr. Vor allem, wenn du wenig Platz zur Verfügung hast.

Dein bisheriger Kühlschrank-Inhalt ist nur ein Teil der Rechnung. Den anderen Teil machen die Speisen und Lebensmittel aus, die du für deine Woche einplanst.

Vielleicht ist es für dich auch sinnvoll zweimal pro Woche einkaufen zu gehen. Oder einen zweiten kleineren Einkauf für frische Lebensmittel einzuplanen.

#3 Nicht alles im Kühlschrank lagern

Hast du auch schon einmal überlegt, deine vorbereiteten Gerichte nicht unbedingt nur im Kühlschrank zu lagern? Es gibt eine ganze Menge Gerichte, die man auch gut einkochen und so länger haltbar machen kann. Dazu findest du eine Unmenge an tollen Rezepten im Internet. Von Nudelsoßen, über Fleischklößchen und Suppen bis hin zu Kuchen und Brot ist da eine ganze Menge möglich. Der Gefrierschrank ist auch eine tolle Alternative, um ein paar Gerichte für die kommenden Tage haltbar zu verstauen. Wenn dieser bei dir eher nur ein Gefrierfächlein ist, überlege dir auch hier, was da wirklich drin sein muss und verstaue hier lieber 1-2 selbstgemachte gesunde Gerichte, als 3 TK-Pizzen.

#4 Speisen so planen, dass sie nicht viel Platz brauchen

Wenn du richtig planst, wird das Kühlschrank-Tetris zum Kinderspiel. Es wird immer einen Wechsel in deinem Kühlschrank geben. Ein Teil der Lebensmittel wird verbraucht, weil du sie zu Speisen weiterverarbeitest und konsumierst. Der Platz, der nun frei wird, ist für die vorbereiteten Speisen geplant.

Du kannst dir auch überlegen, eher Speisen vorzubereiten, die nicht so viel Platz beanspruchen. Was meine ich damit? Ein Blattsalat oder Braten mit unterschiedlichen Beilagen nehmen viel Volumen in Anspruch. Während du zum Beispiel mit einem Eintopf oder einem Pfannengericht, die einzelnen Zutaten schon gemischt aufbewahren kannst. Letztere lassen sich auch platzsparender verstauen. Dazu aber weiter unten mehr. Auch kannst du Gerichte nur Teil-vorbereiten. Gute Beispiele dafür sind Soßen für Nudeln oder Reisgerichte. Klar kann man Nudeln und Reis auch mit vorkochen. Doch bei akutem Platzmangel ist es sinnvoller sie kurz vor dem Essen innerhalb von 10-15 Minuten frisch zuzubereiten. → Hier habe ich eine kostenlose 3-Schritte-Anleitung zu deinem persönlichen Speiseplan

#5 Platzsparende Verpackungen wählen

Mein Schlusstipp für dich ist der, Verpackungen so zu wählen, dass sie den Raum in deinem Kühlschrank möglichst effektiv ausnutzen. In runde Behälter passt auf dem gleichen Raum gemessen weniger Inhalt als in rechteckige Behälter. Das ist verschenkter Raum.

Eventuell sind auch wiederverwendbare Lebensmittelbeutel oder Zipperbeutel* eine gute Alternative für dich. Diese Beutel nehmen nur soviel Platz ein, wie der Inhalt wirklich benötigt, wenn du die Luft etwas herausdrückst. Toll hierfür sind diese neuen Vakuumbeutel von Zwilling*.

Zudem kannst du durch den Einsatz geeigneter Sortier-Container mehr Stauraum im Kühlschrank schaffen.

Du siehst, noch ist nicht aller Tage Abend :-). Es gibt einige Stellschrauben, die es dir auch mit kleinem Kühlschrank ermöglichen deinen Alltag mit Meal Prep und Food Prep zu vereinfachen. Schreib mir doch die Nummer des Tipps, der dir besonders weiterhilft, in die Kommentare?

Viel Spaß beim Preppen, 

Deine Janine

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